Krimis, Thriller und Liebesgeschichten - kostenlos als eBook downloaden.
Alltag Deutschland: Einbruch als kostenloses eBook

Alltag Deutschland: Einbruch

Ein Thriller von Ariane Aran

Mit “Einbruch” ist der Autorin Ariane Aran ein atemberaubender Thriller gelungen. Das Erschreckende: Was die Autorin schildert, kann jedem schnell passieren. - Natalia liegt im Bett. Es ist Abend. Natalia ist am Einschlafen und denkt an ihr Kind. ...

22.01.2014 Weiter lesen

Sechs Richtige mit Zusatztod als kostenloses eBook

Sechs Richtige mit Zusatztod

Ein Spionage-Thriller von Octavius Zelma

Das ist der bisher gefährlichste Kampfeinsatz für DDR-Kundschafter Detlev Varentholt: In Westdeutschland soll er den Intimfeind der gerontokratischen DDR-Führung ausschalten, den Bayerischen Ministerpräsidenten und bekennenden Kommunistenfresser ...

06.12.2013 Weiter lesen

Pol Pot Polka als kostenloses eBook

Pol Pot Polka

Ein Roman von r.evolver

Miss Blanchard, Sie werden gebraucht!

Sie ist endlich wieder da! Nach dreijähriger Geheimmission im Dienste Ihrer Majestät meldet sich die schlagkräftigste Agentin des britischen MI6 mit einem neuen Abenteuer zurück: Pol Pot Polka, die ...

03.12.2013 Weiter lesen

Fünfhunderteins als kostenloses eBook

Fünfhunderteins

Ein Roman von Felix Scharlau

Der Romanerstling von Felix Scharlau besticht durch seine überschäumende Energie. “Fünfhunderteins” erzählt vom Dorf-DJ Moonshine, der den Rekord im Dauerauflegen brechen will. Über den Versuch legt er ein Tagebuch an. Es wird ein Dokument der ...

20.11.2013 Weiter lesen

Sardische Nächte als kostenloses eBook

Sardische Nächte

Ein Krimi von Marc Berger

Als ehemaliger Fallanalytiker des BKA schlägt sich Nick Hanther als Privatdetektiv durchs Leben. Mit seinem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und genügend Feingespür hat er stets den richtigen “Riecher”, wenn’s um knifflige Mordfälle geht. Im ...

18.11.2013 Weiter lesen

1 - Die Viper vor dem Biss

Eine Frau kämpft. Um ihr Leben. Um ihre Liebe. Wie weit wird sie gehen? - Weiter als Männer glauben. Dies ist die wahre Geschichte von Faye Fayence, aufgeschrieben durch die Autorin. Nichts wurde weggelassen, nichts beschönigt: Hier entsteht das Panorama eines exzessiven Lebens. Voller Liebe und Romantik, voller obszönem Sex, hemmungsloser Gier - und tödlicher Gefahr ... So prall und überraschend kann nur das wahre Leben sein.

Aus der Reihe "Die Liebesagentin" 10.11.2013 Weiter lesen

1 - Der seltsame Tod des Patrick Riemer

„Ich habe in der Zeitung gelesen, dass Riemer tot ist“, bemerkte Dorothea Sigfeld. „Mein Namensgedächtnis ist ziemlich gut, und ich habe noch gehofft, dass es sich um einen anderen Riemer handelt.“ Sie unterbrach für eine kurze Pause: „Mein Mann ist auch tot – seit über zwei Wochen.“

„Ich weiß“, sagte Tessy. „Das ist irgendwie merkwürdig, finde ich.“ Es knisterte in der Leitung. „Es tut mir sehr leid. Ich kannte Ihren Mann zwar nicht, aber …“

„Schon gut – wir lebten seit einigen Jahren getrennt“, unterbrach die Frau sie resolut. „Und seitdem er auf Mallorca war, hatten wir nur noch wenig Kontakt. Aber natürlich tut es trotzdem weh. Fast dreißig Jahre Ehe. Zwei Kinder. Wohlgeratene Kinder übrigens. Ja, das kann man sagen. Sein Tod kam überraschend, auch wenn Moritz es ein bisschen mit dem Herzen hatte. Wer sagten Sie gleich, sind Sie?“

„Mein Name ist Tessy Ritter. Ich bin nicht nur mit Kerstin Riemer befreundet, sondern ermittle auch privat die näheren Umstände von Patricks Tod.“

„Jetzt erinnere ich mich: Er soll sich umgebracht haben.“

„Das ist genau der Punkt. Es bestehen nämlich erhebliche Zweifel an einem Suizid – zumindest im Familien- und Freundeskreis. Nun versuche ich zu rekapitulieren, was in Patrick vorgegangen sein könnte, was ihn in den letzten Tagen beschäftigt hat“, erläuterte Tessy. „Unter Umständen spielt der Tod Ihres Mannes eine Rolle, was Patricks Gemütszustand angeht.“

„Aha.“

„Wären Sie bereit, ein persönliches Gespräch mit mir zu führen?“

Aus der Reihe "Tessy und die Zärtlichkeit des Kommissars" 11.05.2011 Weiter lesen

1 - Angel im Hormonnebel

Ich hatte schlicht und einfach das weibliche Äquivalent eines Ständers. Alles Blut aus meinem Gehirn war zwischen meine Beine geströmt. Seit einem halben Jahr war ich so mehr oder weniger mit dem Bassisten einer Rockabillyband zusammen, aber das war mittlerweile reichlich öde geworden, und ich war dabei, mich nach was Neuem umzusehen. Seit drei Wochen hatte ich keinen Sex mehr gehabt. Jetzt war ich total im Hormonnebel, mein Gehirn hatte sich verabschiedet beim Gedanken an Jesses schlanken, muskulösen einundzwanzigjährigen Körper. So rannte ich mit der Möse voran in die Falle.

Aus der Reihe "Hardcore Angel" 16.02.2009 Weiter lesen

001 - Intime Memoiren einer erfahrenen Frau

Es ist jedoch mehr eine Verkettung von ungewöhnlichen Umständen, als mein eigenes Verschulden, daß ich in dem ganzen Kreise meiner Bekanntschaft als ein vollkommen tugendhaftes und sogenanntes kaltes Mädchen gelte, während selten ein Mädchen mehr genossen und mehr erfahren haben dürfte, als ich bis zu meinem 36. Lebensjahre.

Aus der Reihe "Memoiren einer Sängerin" 06.11.2007 Weiter lesen

“Schamloses Machwerk, skandalöses Buch!”

Seinen Verfasser machte es zu einem Ausgestoßenen - und zum Millionär. Frauen verschlangen das Werk unter der Bettdecke, Männer erregten sich über die vulgäre Sprache und die geschilderten Praktiken. Nie zuvor hatte es ein Schriftsteller gewagt, derart direkt über Sex zu schreiben: "Der Garten der Qualen" von Octave Mirbeau erschütterte die lesende Welt vor 100 Jahren. Das Buch erreichte Millionenauflagen. Bis es verboten wurde. Denn die Zensur siegte. Und der schwüle Schmöker geriet in Vergessenheit. Die NIGHTLOUNGE veröffentlicht den kompletten Roman neu: in lesefreundlichen Abschnitten, sorgfältig editiert. Garantiert unzensiert, mit allen - auch heute noch - skandalösen Schilderungen.

Aus der Reihe "Garten der Qualen" 10.11.2007 Weiter lesen

001 - Früchte des Krieges

Sein Lebenswille war erstaunlich. Er starb nicht, und die Stücke schienen wieder zusammenzuwachsen. Zwei Jahre verbrachte er unter den Händen der Ärzte. Dann wurde er für geheilt erklärt und durfte ins Leben zurückkehren - die untere Hälfte seines Körpers, von den Hüften abwärts, für immer gelähmt. Er war eigentlich nicht niedergeschlagen. Er konnte in einem Rollstuhl fahren, und er hatte einen Krankensessel mit einem kleinen Motor, so daß er sich langsam durch den Garten steuern konnte in den schönen, melancholischen Park hinaus, auf den er so stolz war, wenn er auch tat, als mache er sich nichts aus ihm. Er war dem Tod so knapp entronnen, daß das, was ihm vom Leben übrigblieb, unsäglich kostbar für ihn war. Der begierige Glanz seiner Augen ließ erkennen, wie stolz er darauf war, nach der gewaltigen Erschütterung noch am Leben zu sein. Aber er war so schwer verwundet worden, daß etwas in ihm erstorben, ein Teil seiner Empfindungen verschüttet war. Eine fühllose Leere war geblieben. Constance, seine Frau, war ein rosiges, ländlich aussehendes Mädchen mit weichem braunem Haar und von kräftigem Wuchs ...

Aus der Reihe "Lady Chatterley" 25.02.2008 Weiter lesen

1 - Das Klassentreffen

Zwei Männer konkurrierten um eine schöne Frau - vor zehn Jahren. Plötzlich taucht die Frau wieder auf: aufregender als je zuvor. Und die zwei Männer werden wieder zu Konkurrenten.

Gekonnt öffnete sie den Reißverschluss ganz und befreite mich aus dem engen Verlies. Erst streichelte sie ihn sanft und vorsichtig, dann wurde ihr Griff fester und sie fing an ihn richtig zu verwöhnen, so wunderbar behäbig, dass keiner etwas merkte. Jetzt konnte ich meine Finger auch nicht mehr still halten.

Als ich meine Hand auf Claudias Schenkel legte, spreizte sie leicht die Beine und machte mir so den Weg frei. Ich erschrak, als ich spürte, das sie nichts unter ihrem Kleid anhatte. Ich steuerte mit meinen Fingern ihr heißes Dreieck an. Ich genoss das Spiel unter dem Tisch und schmiedete schon Pläne, wie ich die scharfe Claudia am besten ins Bett bekommen würde.

Aus der Reihe "Das Klassentreffen" 16.07.2008 Weiter lesen

1 - Die geile Zicke

Frauen hassten sie, Männer waren von ihr begeistert. Einig jedoch waren sich alle, dass Miriam eine verwöhnte Zicke war: gut gebaut, mittelgroß, braune Haare - und eben ziemlich anspruchsvoll. Sie trug gern knappe Kostüme und viel Parfum und ich lernte sie auf einer Abendveranstaltung unseres Kirchenkreises kennen. Vorne stand der Pastor, sprach lang und gehaltvoll; Miriam war der Grund, warum die Männer im Gemeinderaum nicht längst sanft entschlummert waren.

Aus der Reihe "Die Abenteuer einer verheirateten Frau" 06.11.2007 Weiter lesen