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    <title>Moderne erotische Geschichten</title>
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    <description></description>
    <dc:language>en</dc:language>
    <dc:creator>almovar7@hotmail.com</dc:creator>
    <dc:rights>Copyright 2010</dc:rights>
    <dc:date>2010-05-29T09:26:39+00:00</dc:date>
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      <title>Durch Liebe erlöst</title>
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      <description>Ihre Gedanken kehrten zu Valerian zurück. Ob er in dieser Nacht wieder zu ihr kommen würde? Sie musste ihn unbedingt fragen, was es mit dem Fluch auf sich hatte und wie sie ihn erlösen konnte. Noch nie zuvor hatte sie sich derart zu jemanden hingezogen gefühlt.</description>
      <dc:subject></dc:subject>
      <dc:date>2010-05-29T09:26:39+00:00</dc:date>
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      <title>Einer von 132.756</title>
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      <description>Dabei hätte ich schon seit Jahren Grund genug gehabt, mir etwas Spaß zu verschaffen. Sexuell war die Luft schon lange draußen, gerade mal am Wochenende gab es eine bemühte 08/15 Nummer. Aber ich hirnloses, sentimentales Blödstück wollte ihm das nicht antun. Schließlich gab es auch andere Werte in einer Ehe. Eine Ehe schloss man für gute und für schlechte Zeiten, das war meine Überzeugung. Nur dumm, dass ich mich an die guten gerade nicht erinnern konnte.</description>
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      <dc:date>2010-03-01T18:12:31+00:00</dc:date>
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      <title>5 &#45; Nackte Füße auf dreckigem Beton</title>
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      <description>Ich leerte den Inhalt auf den Boden und wendete den Sack, sodass die nasse Seite nicht in Kontakt mit meiner Haut kommen würde. Der Gestank war entsetzlich. Ich riss den Boden auf, bis ich eine Art rockförmiges Gebilde in der Hand hatte, und zog die Plastikhülle mit spitzen Fingern an. Anstatt sie in der Taille festzubinden, zog ich sie wie ein Badehandtuch hoch bis knapp oberhalb meiner Brüste. Der Boden des Müllsacks bedeckte meinen Hintern, aber nur, wenn ich völlig aufrecht stand. Es war schlimm, nur unwesentlich besser als völlig nackt und viel, viel geruchsintensiver.</description>
      <dc:subject>Hardcore Angel</dc:subject>
      <dc:date>2010-02-12T17:39:27+00:00</dc:date>
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      <title>024 &#45; Das Kind des anderen</title>
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      <description>&quot;Es tut mir leid, daß wir keinen Sohn haben können&quot;, sagte sie. Er sah sie fest an mit seinen großen blaßblauen Augen.

&quot;Es wäre fast wünschenswert, wenn du ein Kind von einem anderen Mann hättest&quot;, sagte er. &quot;Wenn wir es auf Wragby großzögen, würde es uns gehören und dem Besitz. Ich halte nicht übermäßig viel von Vaterschaft. 

Wenn wir das Kind bei uns aufzögen, würde es unser eigenes sein, und es würde unser Werk fortsetzen. Meinst du nicht, daß es sich lohnt, darüber nachzudenken?&quot;</description>
      <dc:subject>Lady Chatterley</dc:subject>
      <dc:date>2009-10-13T14:35:45+00:00</dc:date>
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      <title>4 &#45; Attacke auf Angel</title>
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      <description>Allein schon von dem Knall bekam ich fast einen Herzinfarkt. Am Schießstand hatte ich immer Ohrenschützer getragen, und obwohl allgemein bekannt ist, dass Schusswaf fen laut sind, kann sich niemand vorstellen, was für einen Lärm sie wirklich machen. Wirklich klar wird einem das erst, wenn jemand aus kaum zwei Meter Entfernung auf einen schießt, während man in einem Kofferraum liegt. Mit klingenden Ohren spürte ich, wie der dritte oder vierte Schuss mich irgendwo am Brustkorb unter dem rechten Arm traf. Der Schmerz und der Schock waren überwältigend und brutal, und ich machte mir fast in die Scheißhosen vor Angst.</description>
      <dc:subject>Hardcore Angel</dc:subject>
      <dc:date>2009-08-06T07:39:39+00:00</dc:date>
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      <title>023 &#45; &#8220;Es ist alles so hoffnungslos keusch!&#8221;</title>
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      <description>Sie haßten es, wenn sie zeigte, daß sie einem solchen Gespräch aufmerksam gefolgt war. &quot;Mein Gott! &#45; Wenn sie nicht nett zu mir sind, Was geht&#39;s mich an, wie sie zu dir sind? &#45; Nein, es ist hoffnungslos! Ich kann einfach nicht mit einer Frau im gleichen Rhythmus schwingen. Und es gibt keine Frau, nach der es mich wirklich verlangt, wenn ich ihr gegenüberstehe, und ich habe nicht die Absicht, mich dazu zu zwingen ... Mein Gott, nein! Ich bleibe, was ich bin, und führe ein geistiges Leben. Das ist das einzig Ehrliche, was ich tun kann. Wenn ich mich mit Frauen unterhalte &#45; das macht mich ganz glücklich; aber es ist alles so keusch, so hoffnungslos keusch. Hoffnungslos keusch!&quot;</description>
      <dc:subject>Lady Chatterley</dc:subject>
      <dc:date>2009-07-19T09:00:19+00:00</dc:date>
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      <title>022 &#45; Mein Penis ist schlapp und hebt nie den Kopf</title>
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      <description>Der Penis würde den Kopf heben und allen wahrhaft intelligenten Menschen guten Tag sagen. Renoir hat gesagt, er habe seine Bilder mit seinem Penis gemalt ... und er tat es auch, herrliche Bilder! Ich wollte, ich könnte irgend etwas mit meinem tun!</description>
      <dc:subject>Lady Chatterley</dc:subject>
      <dc:date>2009-06-18T07:35:15+00:00</dc:date>
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      <title>3 &#45; Im Bett mit Jesse</title>
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      <description>Jesse war wieder auf dem Bett, und ich glaube, er fummelte wieder an mir herum, aber ich spürte kaum etwas. Mit dem Schreien hatte ich inzwischen aufgehört, aber ich fühlte auch nichts mehr. Ob Schock oder Überlastung oder was auch immer, mein Gehirn hatte beschlossen, dass es nun wirklich reichte. Es hatte seinen Hut genommen und sich mit Sack und Pack an einen unbek annten Ort verzogen. Ich wurde nicht wirklich ohnmächtig. Es rückte nur alles in weite Ferne, wie auf einem Fernsehschirm.</description>
      <dc:subject>Hardcore Angel</dc:subject>
      <dc:date>2009-04-08T03:44:00+00:00</dc:date>
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      <title>2 &#45; Der Rosenknospenmund</title>
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      <description>Die Toilette war leer. Auf dem Boden standen Lias teure Schuhe. Das Fenster stand offen, es war gerade so groß, dass ein dürres Mädchen sich durchquetschen konnte. Mein Büro war im ersten Stock. Der Sprung war machbar, obwohl sicher niemand gern Bekanntschaft mit dem harten Asphalt des benachbarten Parkplatzes schließen mochte. Besonders nicht barfuß. Da musste man schon sehr motiviert sein. Das war Lia offenbar gewesen.</description>
      <dc:subject>Hardcore Angel</dc:subject>
      <dc:date>2009-03-06T15:31:44+00:00</dc:date>
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      <title>021 &#45; Sie fielen übereinander her ...</title>
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      <description>&quot;Ich habe nicht vom Wissen gesprochen, ich habe vom geistigen Leben gesprochen!&quot; lachte Dukes. &quot;Wahres Wissen kommt aus dem gesamten Gefüge des Bewußtseins; aus deinem Bauch und deinem Penis ebenso wie aus deinem Gehirn und deinem Geist. Der Geist kann nur analysieren und rationalisieren. Laß den Geist und die Vernunft die Oberhand über all das andere gewinnen, und alles, was sie tun können, ist, kritisieren und alles totreden. Ich sage alles, was sie tun können. Das ist ungeheuer wichtig. Mein Gott, die Welt hat es eben verdammt nötig, dies Kritisieren. Darum laßt uns das geistige Leben leben, uns an unserer Bosheit ergötzen und mit dem Affentheater aufhören.&quot;</description>
      <dc:subject>Lady Chatterley</dc:subject>
      <dc:date>2009-02-25T09:44:41+00:00</dc:date>
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