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5 - Nackte Füße auf dreckigem Beton

Nachdem mir also klar geworden war, dass ich in einem Kofferraum lag, erinnerte ich mich auch an den blauen Honda Civic, und danach fielen alle Puzzleteile an den richtigen Platz, von Jesse über Sam bis zu dem Mädchen mit dem Aktenkoffer.

Mir fiel auch wieder ein, das s ich angeschossen war oder dass es sich zumindest so anf ühlte. Ganz offensichtlich war es kein guter Schütze gewesen, denn sonst würde ich mir jetzt keine Sorgen mehr deswegen machen. Trotzdem war eine Art mediz inischer Hilfe wohl ziemlich dringend angesagt. Ich hatte den Eindruck, als bohrte jemand mit einer Gabel unter meiner rechten Achsel herum, und wenn ich tief Luft holte, tat es höllisch weh. Möglicherweise war auch mein rechter Arm getroffen, denn die Innenseite des Oberarms brannte bestialisch. Als ich die rechte Hand bewegte, steigerte sich der Schmerz von höllisch z u unerträglich. Deshalb ruckte und drehte ich den linken Arm immer wieder, bis sich die Knoten der Stricke an meinen Handgelenken lockerten. E s ging ziemlich einfach. Jesse war ein lausiger Seemann, den man besser nie an die Takelage ließ.

Sobald ich die Hände frei hatte, riss ich mir das Klebeband vom Mund. Ich spuckte den Knebel aus, und das bisschen, das ich noch im Magen hatte, kam gleich hinterher. Überwiegend war es säuerliches altes Blut. Im merhin kotzte ich mich nicht total voll, was in dem beengten Raum doch eine beachtliche Leistung darstellte.

Dann fummelte ich mit der Linken ungeschickt die Fußfessel auf. Meine Füße waren eiskalt und gef ühllos, und als das Blut in sie zurückfloss, breitete sich ein stechender Schmerz in ihnen aus. Man sollte meinen, dass der Körper irgendwann einen Punkt erreicht, an dem die Schmerzen so stark sind, dass er ein Schild mit der Aufschrift raushängt ALLES BELEGT und keinerlei weitere Schmerzen hereinlässt. Doch offenbar war dem nicht so.

Jetzt war ich zwar nicht mehr gefesselt, saß aber immer noch in dem nach Kotze stinkenden Kof ferraum fest. Der Civic stammte aus einer Zeit, in der noch niemand daran gedacht hatte, auch innerhalb von Kofferräumen Riegel zum Öffnen anzubringen. Mein einziger Ausweg war, die um klappbaren Rücksitze wegzutreten. Ich führte ein langes Gespräch mit meinen Beinen darüber, überhaupt irgendetwas zu treten. Zuerst wollten sie nichts davon hören, aber nachdem ich ihnen erklärt hatte, wie schwierig ihr Leben werden würde, wenn mein Herz aufhörte zu schlagen oder der schwere Blutverlust irgendwann sämtliche Gehirnfunktionen zum Erliegen brächte, fanden sie sich widerstrebend bereit, ihren Teil beizutragen, allerdings nur mit Murren und Knurren.

Für so eine beschissene Klapperkiste wie den Civic waren die Laschen an den Rücksitzen empörend stabil. Ich musste mich mit dem Rücken gegen die andere Seite des Kof ferraums stemmen und brauchte meine ganze restliche Kraft für die Beine. Vor Anstrengung waberten rot schimmernde Flecke vor meinen Augen. Doch irgendwann k lappte die Rücklehne auf der Beifahrerseite nach vorn, und ein schwaches gelbliches Leuchten erhellte meine kleine, dunkle Welt. Es tat mir in den Augen weh. Ich fühlte mich wie ein Morlock, als ich mich durch die Öffnung wand.

Jetzt konnte ich zwar meine Umgebung sehen, doch ich hatte immer noch nicht den leisesten Schimmer, wo ich mich befand. Heruntergekommene Industriebrachen wie die um mich herum gab es überall in Südkalifornien. Sogar im ganz en Land gab es solche Gegenden, aber die Fahrt war mir nicht länger als eine halbe Stunde vorgekommen. Deshalb musste ich mich immer noch in oder in der Nähe von L. A. befinden.

Der Civic stand an der Rückseite eines Grundstücks hinter einer großen, leeren Lagerhalle mit kaputten Fenstern. Mir war so, als ob in der Nähe ein Zug vorbeifuhr, aber ich sah keine Schienen. Licht kam nur von Laternen, deren Masten mit Graf fiti vollgeschmiert waren und die um die benachbarte Lagerhalle standen, die offenbar noch genutzt wurde. Auf der anderen Seite lag nur ein unkrautüberwuchertes leeres Grundstück.

Ich war so damit beschäftigt gewesen, mich aus dem Kofferraum zu befreien, dass ich das Gesamtbild aus den Augen verloren hatte. Jetzt, wo ich frei und am Leben war, rückte der nackte Überlebenswille wieder in den Hintergrund, und kalter Zorn packte mich. Die Wut war so intensiv, dass es fast ein Gefühl war, als hätte ich mich frisch verliebt. Ich war wütend darüber, dass man mir jede Kontrolle genommen und mich total eingeschüchtert hatte. Wütend darüber, dass mein schönes, angenehmes Leben zerfetzt worden war und blutend am Boden lag. Dass die Scheißkerle Sam und mir die Seele aus dem Leib geprügelt hatten, und das alles wegen etwas, das ich noch nicht mal kapierte. Ich wusste genau, was ich tun wollte. Ich wollte Jesse und das Nashorn und ihren Boss finden, dieses Arschloch mit dem unscheinbaren, nichtssagenden Gesicht. Ich wollte sie finden und umbringen.

Langsam öffnete ich die Beifahrertür und setzte die nackten Füße auf den dreckigen Beton, den Kopf voller wunderbarer Actionk ino-Fantasien in Farbe, in denen ich mit einer .44er auf eigene Faust für Recht und Ordnung sorgte. In diesem Moment wurde mir dann klar, dass ich völlig nackt war.

Ich bin zwar alles andere als schüchtern, aber in so einem Viertel ohne einen Faden am Leib herumz ulaufen war so ziemlich das absolute Gegenteil von einer guten Idee. Meine Rachepläne musste ich vorerst auf Eis legen, bis ich m ir etwas zum Anziehen besorgt hatte.

Im Auto fand ich überhaupt nichts, noch nicht mal eine Landkarte oder eine alte Hamburger-Packung. Ich überlegte, ob ich die Vinylbespannung von den Sitz en reißen sollte, aber sie saß zu fest, und mein rechter Arm pochte vor Schmerzen, und ich wollte einfach nur schnell hier weg. Ich sah mich auf dem schmalen Grundstück nach irgendetwas um, das ich mir umhängen könnte. Da war nichts außer einem einzigen zerrissenen schwarz en Müllsack, zu mehr als der Hälfte gefüllt mit Zeug, über das ich lieber nicht nachdenken wollte. Ich leerte den Inhalt auf den Boden und wendete den Sack, sodass die nasse Seite nicht in Kontakt mit meiner Haut kommen würde. Der Gestank war entsetzlich. Ich riss den Boden auf, bis ich eine Art rockförmiges Gebilde in der Hand hatte, und zog die Plastikhülle mit spitzen Fingern an. Anstatt sie in der Taille festzubinden, zog ich sie wie ein Badehandtuch hoch bis knapp oberhalb meiner Brüste. Der Boden des Müllsacks bedeckte meinen Hintern, aber nur, wenn ich völlig aufrecht stand. Es war schlimm, nur unwesentlich besser als völlig nackt und viel, viel geruchsintensiver. Ich atmete flach durch den Mund und humpelte um die Lagerhalle herum zur Straße.

Das verblasste Schild an der rauen Back steinfront des Gebäudes sagte mir gar nichts. Auf der mehrfach verriegelten Tür war eine Hausnummer aufgesprüht. 23202. Kein Straßenname.

Die Lagerhalle stand fast am Ende einer Sackgasse in einem Block voller hässlicher Industrier uinen. Die Strecke bis zur nächsten Querstraße kam mir vor wie ein Marathonlauf. Als ich endlich eine gefunden hatte, verschwammen die Straßenschilder vor meinen Augen. East 37th und Saco Street. Beide waren mir unbekannt. Ich befand mich mitten im Nirgendwo.

An der Kreuzung entdeckte ich einen verrosteten Einkaufswagen. Er war vollgestopft mit aufgequollenen, verschimmelten Telefonbüchern und einer wahllos zusammengestellten Sammlung Schraubdeckelgläser, die of fenbar Urin enthielten. Ein Besitzer war weit und breit nicht zu entdecken. Hier war sowieso überhaupt kein Mensch, soweit ich sehen konnte. Keine Penner, keine Nutten, keine Junkies, noch nicht einmal Autos. Gar nichts – als ob ich die letzte Frau auf Erden wäre und in meinem Kofferraum irgendwie den Weltuntergang verpasst hätte. In dem Einkaufswagen lag allerdings ein Hemd. Es war kariert, steif und nur ein bisschen weniger widerlich als der Müllsack, aber ich war auß er mir vor Freude. Ich schlüpfte in das zerlumpte Ding und zog den Müllsack tiefer, sodass er einen längeren Rock ergab. Wenn ich jetzt noch ein Paar Schuhe fand, war mein Outfit komplett.

Ich entschloss mich spontan, den Einkaufswagen m itzunehmen. Es war eine enorme Erleichterung, meine geschundenen Knochen auf den Griff zu stützen, während ich die einsame Straße hinunterhinkte. Und falls ich doch einem menschlichen Wesen begegnen sollte, war der Einkaufswagen die beste Tarnung der Welt. Einkaufswagen haben die Macht, einen in jeder größeren Stadt Amerikas unsichtbar zu machen. Hört man einen Einkaufswagen die Straße entlangrattern, sieht man sofort woanders hin. Nicht hingucken, sonst bettelt er oder sie mich gleich an.

Ich lief die Straße entlang, und mir war, als würde ich doch noch sterben, bevor ich endlich eine Telefonzelle fand. War es nicht wirklich am besten, wenn ich mich einfach aufs Pflaster legte? Mich hielt nur der Gedanke daran aufrecht, wie Jesse Blacks freches Grinsen durch ein sauber gezieltes Blei-Facial ausgelöscht wurde.

Schließlich erspähte ich ein Hinweisschild ein Stück die Straße hinunter.  Der Mercado war geschlossen, aber neben der Tür hing ein öffentliches Telefon an der Wand. Es war völlig zugeklebt mit Aufk lebern, die für Taxis, Begleitdienste und Telefonkarten mit Sonderkonditionen für Mittel- und Südamerika warben. Erstaunlicherweise funktionierte das Ding sogar. Ich tippte die Notrufnum mer auf dem schmierigen Tastenfeld ein. Eine Frauenstimme fragte nach der Art meines Notfalls. Ich erklärte, dass ich angeschossen worden war, und gab ihr die Adresse des Mercado. Sie bat mich, in der Leitung zu bleiben, und versicherte, dass Hilfe unterwegs sei.

Als ich das hörte, wollte mein Körper auf der Stelle wieder ohnmächtig werden. Auftrag erledigt, oder etwa nicht? Jetzt musste ich nur noch in aller Ruhe auf die Kavallerie warten. Doch mein Gehirn weigerte sich, alles, was passiert war, einfach so beiseitezuschieben. Es versuchte immer noch, sich einen Reim auf all den Irrsinn zu machen. Ich dachte an die tapfere kleine Didi, die diesen Idioten im Büro klargemacht hatte, wo es langging, und plötz lich hatte ich Angst um sie. Ich musste wissen, ob es ihr gut ging.

Obwohl ich ein sehr gutes Gedächtnis für Nummern und Adressen habe, dauerte es eine Weile, bis mir mit meinem matschigen Gehirn die Nummer meiner eigenen Telefonk reditkarte eingefallen war. Sobald ich sie wieder wusste, rief ich bei Didi zu Hause und auf ihrem Handy an. Niemand meldete sich. Das jagte mir erst recht einen Schrecken ein, denn Didi ging immer ans Telefon, zu jeder Tages- und Nachtzeit. Selbst wenn sie auf der Toilette saß oder mit einem ihrer intimen Rendez vous beschäftigt war. Und nein, ich wollte keine Nachricht hinterlassen. Was ich sagen wollte, war nur für ihre Ohren bestimmt. Panische Angst drück te mir die wunden Rippen zusam men und machte das Atmen noch schwerer. Von einem Notarztwagen war nichts zu sehen. Ich hielt den Gedanken einfach nicht aus, dass Didi etwas passieren könnte. Ich brauchte jemanden, der sich vergewissern sollte, dass mit ihr alles in Ordnung war. Mir fiel nur ein Mensch ein, der wach, gewillt und in der Lage dazu war. Ich rief Malloy an.

Lalo Malloy war neu bei Daring Angels seit unser treuer Begleitschutz Joe Saturnino geheiratet und nach Florida gezogen war. Ich heuere immer stundenweise einen Kerl an, der meine Mädchen zu Auf tritten bei neuen Produktionsfirmen fährt und dort während des Drehs dabei ist. Mir ist ein älterer Mann lieber, der zuverlässig und erwachsen genug ist und nicht gleich völlig hirnlos wird, wenn die Mädchen sich ausziehen. Allerdings muss er doch eindrucksvoll genug wirken, damit niemand bei meinen Models auf dumme Gedanken kom mt. Ich zahle einen kleinen Stundenlohn, und die Mädchen runden das mit einem Trinkgeld auf. Keine schlechte Gage für einen Teilzeitjob.

Malloy war früher bei den Cops gewesen, genau wie Joe, doch er wirkte mehr wie ein Schläger. Er war fast eins neunzig groß, hatte breite Schultern und einen Bauch, überhaupt war er ziemlich stämmig. Aus graubraunen Augen musterte er die Welt mit dem wortlosen Blick eines knallharten Typen. Sein kurz geschorenes Haar war silbrig, und das Gesicht darunter sah aus wie ein Fahndungsbild, das nach den Angaben entsetzter Opfer gezeichnet worden war. Sein linkes Ohr war leicht ramponiert, was allen unmissverständlich klarmachte, dass er sich mit Schlägereien auskannte. Sein Aussehen qualifiz ierte ihn wunderbar für den Job, und Joe hatte ihn mit glühenden Worten empfohlen. Damals beim waren sie LAPD Kollegen gewesen und hatten beide den Dienst unter nicht gerade schmeichelhaf ten Umständen quittiert. Ich fragte nicht danach, und sie erzählten auch nichts.

“Lalo ist in Ordnung”, hatte Joe gesagt, als er uns einander vorstellte. Er grinste und mimte einen Fausthieb auf Malloys kompakte Schulter. “Auch wenn er ein Hispamick ist.”

“Was ist er?”, fragte ich.

“Sein Vater war ein Mick, ein Ire”, erklärte Joe. “Und die Mama ist Mexikanerin. Also ist er ein Hispamick.”

Malloy schien den Witz weder amüsant noch nervig zu finden. Er zuckte nur die Schultern und schob seine großen Hände in die Taschen.

Seit zwei Monaten kutschierte er schon meine Mädchen herum, und ich kannte ihn eigentlich überhaupt noch nicht. Er war z iemlich unzugänglich. Tauchte auf, erledigte den Job und ging wieder. Zuverlässig, aber nicht zum Plaudern aufgelegt. Es kam mir schon sehr komisch vor, dass ich ihn mitten in der Nacht anrufen sollte, aber m ir fiel niemand sonst ein. Ich verwählte mich mehrmals, bevor ich endlich die richtige Nummer hatte. Beim ersten Klingeln hob er ab.

“Malloy”, sagte er, als ob sein Apparat immer noch bei der Mordkommission stünde.

Ich wusste überhaupt nicht, was ich ihm sagen sollte.

“Malloy”, sagte ich und stotterte, als hätte ich das Sprechen verlernt. “Hier ist … Ich …”

“Ich ruf zurück”, sagte er abrupt und legte auf.

Verblüfft starrte ich auf den schmutzigen blauen Hörer in meiner Hand und legte ihn dann langsam zurück auf die Gabel. Ich lehnte mich auf den Griff des Einkaufswagens und war vielleicht auch ein paar Minuten weggetreten, aber dann klingelte das Telefon und erschreckte mich so, dass ich hef tig zusammenzuckte. Es tat weh.

“Malloy?”, flüsterte ich in die Muschel.

“Angel”, antwortete er. Im Hintergrund hörte ich Verkehrslärm. Offenbar hatte er die Nummer meiner Telefonzelle auf seinem Display gesehen und war dann runter zu einem öf fentlichen Apparat gegangen. “Kannst du mir mal verraten, was z um Teufel eigentlich los ist?”

Plötzlich war ich mir sicher, dass ich gleich zusammenklappen würde. Was zum Teufel   denn nun eigentlich los? Ich war wusste noch nicht einmal, wo ich anfangen sollte.

“Angel”, sagte Malloy. “Angel, bist du noch da?”

Ich versuchte, Malloy zu erzählen, wie das mit der Blondine und dem Aktenkoffer voller Geld und Jesse und dem Honda Civic gewesen war. Ich kann mir nicht vorstellen, dass meine Geschichte viel Sinn ergab, aber Malloy kapierte es irgendwann.

“Hast du einen Krankenwagen gerufen?”, fragte er.

Ich brauchte einen Moment, um darauf zu antworten. Hatte ich einen Krankenwagen gerufen? Alles verschwamm und war so verwirrend, und ich wollte mich nur noch hinlegen.

“Ja”, meinte ich irgendwann, oder jedenfalls so etwas Ähnliches, denn Malloy sagte als Nächstes, dass ich sofort aus der Nähe des Mercado verschwinden und mich vor dem Krankenwagen verstecken sollte.

“Vor dem Krankenwagen verstecken?”, sagte ich. Ich verstand gar nichts mehr. “Aber warum … ?”

“Angel”, sagte Malloy. “Wenn sie dich ins Krankenhaus bringen, wirst du verhaftet. Und zwar wegen Mordes an Sam Hammer.”

Aus der Reihe "Hardcore Angel" 12.02.2010 Weiter lesen

imageChrista Faust schrieb obige erotische Geschichte. - Wer interessant lebt, hat es wahrscheinlich leichter, von interessanten Dingen zu erzählen. Christa Faust (Foto links) lebt interessant. 1969 geboren, arbeitete die Blondine, die wahlweise auch als Brünette oder schwarzhaarige Femme Fatale auftritt, als Model für Fetischmagazine und produzierte sich als Domina in Peepshows am Times Square, New York. Vom verdienten Geld ließ sie Tätowierungen stechen. Oder sie legte die Dollars in edlen halterlosen Strümpfen an.

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Ein schwüler Mix aus Erotik und Thriller - Der Name ist Programm: Faust. Christa Faust. Die Amerikanerin hat einen Thriller geschrieben, der mindestens so hart ist wie ihr Name. "Hardcore Angel" erzählt die Geschichte der Angel Dare, einer Porno-Actrice, die den Aufstieg ins Porno-Produzentengeschäft geschafft hat. Bis zu dem Tag, da sie einen letzten Filmauftrag annehmen will ... Von einem Moment zum anderen bricht die heile (Porno-)Welt der hübschen Angel zusammen und sie gerät in einen Strudel aus Vergewaltigung, Mord, Verfolgung.

erotische geschichten

Die Erotik-Reihe "Hardcore Angel" - alle bisherigen Folgen

Die erste Geschichte der Reihe stehen in der Liste oben, neueste Liebesgeschichten stehen unten.

1 - Angel im Hormonnebel
2 - Der Rosenknospenmund
3 - Im Bett mit Jesse
4 - Attacke auf Angel

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