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033 - Sexspiele zu dritt

Er suchte zwar Marguerite zu überreden, daß sie ihm gestatte, unverhüllt und ganz sein Glück zu genießen, stellte ihr vor, wie es noch etwas ganz anderes sei, wenn er seine ganze Manneskraft im Augenblicke der höchsten Entzückung in ihren Schoß ausströmen dürfe, wie eben das gleichzeitige Ergießen und Ineinanderfließen der feinsten Säfte des männlichen und weiblichen Körpers, jener unbeschreiblich reizende Duft aus den edelsten Teilen in seiner gleichzeitigen Entladung der Wille der Natur und zugleich ein Vorgeschmack der Seligkeit sei, versprach auch, für sie zu sorgen, wenn sie empfangen und einem Kinde das Leben geben sollte.

Dem allen widerstand Marguerite aber auf das Bestimmteste und begnügte sich, daß sie jenen wunderbaren Strom zwar mit unglaublicher Gewalt hervorschießen, aber nicht seine Benetzung, seine balsamische Befruchtung fühlte. Hatten sie dann ungestört genossen, was man in dieser Beschränkung nur genießen kann, so begann am Abend und einem Teil der Nacht das Spiel bei der Baronin, die gleich nach den ersten, von dem erfinderischen Grafen gemachten Versuchen sehr zufrieden war, drei Personen zu gemeinschaftlichem Genüsse vereinigt zu sehen. Man versuchte es auf die verschiedenste Weise.

Marguerite mußte sich über die liegende Baronin so legen, daß der Mund des Grafen sie an dem nach hinten gedrängten Mittelpunkt des Genusses erreichen und küssen konnte, so daß er, während er mit seinem Szepter in die unten liegende Baronin eindrang, mit der Zunge so tief wie möglich in Margueriten eindringen und die Baronin ihr unterdessen an den Knospen des reizend geformten Busens saugen konnte. Am lebendigsten schilderte sie aber die Empfindungen, die sie gehabt, wenn der Graf nach langen Vorspielen zur Entscheidung drängte und sie dann beiden Genießenden durch kitzelnde Berührungen die Wollust auf den höchsten Grad steigerte. Die Baronin legte sich dann so auf das Bett, daß der Graf vor ihr stand oder sich mit dem Oberkörper auf sie niederbeugte, währenddem Marguerite auf einem niedrigen Schemel saß, so daß ihr Auge sich gerade in der Höhe der so angenehm beschäftigten Teile befand. Nun spielte sie mit einer oder mit beiden Händen bald an der so köstlich ausgefüllten Spalte der Baronin, bald an dem Szepter und den Weltkugeln des Angreifenden.

Mit dem Finger die Lefzen öffnend, daß das sammetweiche Fleisch mit seinen tausend Fältchen den ungestümen Gast nur noch enger und saugender umschloß, dann sie über der glühenden Spitze zusammendrängend, daß sie kaum hinein konnte. Mit der anderen Hand bald am Schafte spielend und ihn umfassend, daß er nicht ganz hinein konnte und dann loslassend, daß er im Moment in der Tiefe verschwand, oder die Behälter jenes Wunderbalsams kitzelnd, daß jede Faser zum Erguß drängte. – Das beschrieb sie mir als das größte Vergnügen! – Die blendend weißen Schenkel der Baronin, aus zwei schwellend runden Alabaster-Hemisphären hervorgehend, das blonde Haar ihres Tempels, die Röte des Priesters, der in ihm opfern wollte, die schönen Formen des Mannes in seiner höchsten Kraftentwicklung, das schwarze Haar, das sich hin und wieder mit jenem blonden vereinigte – und daran teilzunehmen, es mit den Augen in der nächsten Nähe zu verschlingen, im Geiste die steigende Empfindung beider mitzugenießen, alles das entzückte sie noch in der Erinnerung, als sie mir es erzählte, – und da ich dabei in der behaglichen Wärme des lauschigen Bettes meine Hand nicht zügelte, so bemerkte ich, daß diese Bilder sie auch jetzt noch in Feuer setzten.

Aus der Reihe "Memoiren einer Sängerin" 09.01.2008 Weiter lesen

erotische-geschichtenWilhemine Schröder-Devrient schrieb obige erotische Geschichte. - Eine der größten Gesangstragödinnen auf deutschen Bühnen des 19. Jahrhunderts. Eine schöne, selbstbewusste Frau, die ihren Weg in einer Welt machte, in der Männer das Wirtschafts- und Kulturleben bestimmten. Bis heute verstummen die Gerüchte nicht, dass sie zugleich die Autorin eines äußerst erotischen Erfolgsromans war. Ein Porträt der Autorin.

“Ich wollte den Männern auf den Grund gehen” - Was bleibt vom Jahr 1868? Man stutzt. Überlegt. Schweigt. Wenig hat die Zeit überdauert, wenn man zurückblickt. Aber drei Dinge sind es denn doch, die bleiben. Die Ironie dabei: Was damals gefeiert wurde, ist heute vergessen. Und was 1868 nicht beachtet wurde, veränderte die Welt: Eine kurze Einführung in den Roman "Memoiren einer Sängerin".

erotische geschichten

Die Erotik-Reihe "Memoiren einer Sängerin" - alle bisherigen Folgen

Die erste Geschichte der Reihe stehen in der Liste oben, neueste Liebesgeschichten stehen unten.

001 - Intime Memoiren einer erfahrenen Frau
002 - Keine weiteren Briefe ohne Gegenleistung
003 - Eine Pubertierende entdeckt ihren Körper
004 - Die Hand im Schoß einer 14-Jährigen
005 - Der Teenie versteckt sich im Schlafzimmer der Eltern ...
006 - Entdeckungen eines jungen Mädchens im Schlafzimmer der Eltern
007 - Vater hielt Mutters weit geöffneten Schenkel auseinander
008 - Das Glied in der Hand meines Vaters
009 - “Bis zum Herzen spürte ich deinen heißen Strahl”
010 - Vater war vollständig befriedigt - Mutter aber noch nicht
011 - “Jetzt! Jetzt! Ich spritze! Himmlisch!”
012 - Verwirrung der Gefühle
013 - Gedankenspiele eines jungen Mädchens
014 - Loch-Beobachtungen
016 - Als die Erzieherin glaubte, allein zu sein ...
017 - Der Stab, die Milch und die Lust
018 - Zwischen meinen Schenkeln prickelte und juckte es
019 - “Ich beobachtete, was mein Cousin auf der Toilette trieb”
020 - “Ich stieg zu ihr ins Bett”
021 - Eine wundersame Wärme ergoss sich über meinen Körper
022 - Nichts Schöneres gibt es auf Erden ...
023 - Das wunderbare Glied in seiner Kraft und Herrlichkeit
024 - Entjungferung
025 - Und das alles schon mit 14 Jahren!
026 - Frau Baronin möchte frisiert werden
027 - Lesbische Spiele
028 - Die sonderbar geformte Blase
029 - Des Doktor Condoms liebreizende Erfindung
030 - Nächtliche Entdeckungen
031 - Der Graf: Unzweifelhaft im Besitz des entscheidenden Punktes ...
032 - Die Sex-Intrige
034 - Abschied von der Baronin
035 - Der eine Augenblick der Unachtsamkeit ...
036 - Der Vorgeschmack der Freuden
037 - Ein Mädchen von 16 Jahren
038 - Die junge Hirtin mag es grob ...
039 - Lüsterne Spiele in der Badewanne
040 - Er bückte sich, um mir unter den Rock zu sehen ...
041 - Herrlich schüchtern war der junge Mann ...
042 - Er war so herrlich unerfahren ...
043 - Meine Tante lässt sich lecken - von ihrem Hund
044 - Sie macht es dem Hund, bis er spritzt
045 - Sex mit Tieren
046 - Seine Küsse auf der Spalte ...
047 - Das himmlische Balsam
048 - Mit einer geschickten Intrige verlässt sie den Liebhaber!
049 - Freudenspiele im Bad
050 - Das geheime Verhältnis
051 - Unverhofft kommt oft!
052 - Sex zu dritt - ganz überraschend ...

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