Klassische erotische Geschichten: jeden Tag neue erotische Geschichten, immer kostenlos.
Genießen Sie literarische Häppchen zwischendurch; oder lassen Sie sich von einer ganzen Textreihe zum Lesen verführen: Erotischen Literatur ist in der kurzen und in der langen Form ein geistreicher Genuss. In dieser Sektion finden Sie lange Geschichten, die wir in mehrere Teile aufgespalten haben, damit sie am Bildschirm besser lesbar sind. Jede Woche erscheinen neue Teile.
044 - Sie macht es dem Hund, bis er spritzt
So war das wahrlich unerwartete Schauspiel für mich vorüber und ich hütete mich wohl, meine Anwesenheit an der Türe zu verraten. Also wiederum um eine Erfahrung reicher und zwar in einem Augenblick, wo ich mich fast schämte, die strenge, unempfindliche Sittenrichterin durch eine Lüge hintergehen zu wollen. Jetzt wußte ich, woran ich mit ihr war und wollte mich nun nicht mehr täuschen lassen. Aber versuchen mußte ich das auch, was ich sie hatte treiben sehen; das stand sofort bei mir fest! Mußte es doch in jeder Beziehung gefahrlos sein, da eine so männerscheue Jungfrau sich damit ergötzt und - da ich doch nun einmal recht aufrichtig sein soll - so gestehe ich, daß mir der sonst unausstehliche Mops leid tat, weil er durch das Wegschleudern nicht auch seinen Willen gehabt. - Wunderbar von all dem heut Erlebten erregt, schlief ich erst spät ein und träumte unglaubliche Dinge, bei denen Franzl und der Mops sonderbar durcheinander gemengt waren. Am anderen Tage hatte ich nichts Eiligeres zu tun, als die Tante zu einem Besuche bei einer befreundeten Familie in der Wieden-Vorstadt zu treiben, und als ich allein in der Wohnung war - wurde der Versuch vorgenommen.
Jetzt begriff ich übrigens, weshalb die Tante den Hund nie aus ihrem Zimmer ließ, denn kaum hatte ich ihn in mein Zimmer geholt, so fing er auch schon an, unter meinen Rock zu schnüffeln. Das hatte ich auch wohl früher schon bemerkt, aber keine Ahnung davon gehabt, was das bedeuten könne. Die Tante hatte ihn auch jedesmal zu sich gerufen und auf den Schoß genommen, wenn sie so etwas bemerkte. Das alles war mir seit gestern erklärt und verständlich. Es bedurfte auch gar keiner besonderen Vorbereitung, um zu erreichen, was ich eigentlich wollte. Kaum hatte ich mich auf das Sofa gelegt und ihm freie Bahn gemacht, so leistete er mir auch schon dieselben Dienste wie der Tante.
Anfangs schien ihm Form und Schmuck ungewohnt; ich mußte erst mit den Fingern den Eingang öffnen, ehe er sich so eifrig zeigte, wie ich ihn gestern abend bei seiner Herrin gesehen. Dann aber hatte ich alle Ursache, mich der neuen Entdeckung zu freuen. Ich habe alle Arten des heimlichen Vergnügens kennengelernt, aber ich leugne nicht, daß dies Lecken eines Hundes, wenn es nicht ungestüm wird, eigentlich die behaglichste, aber allerdings auch unvollständigste ist. Behaglich, weil man selbst ganz untätig dabei ist, sich ganz seiner Phantasie überlassen kann, als bei irgendeiner anderen Art möglich. Unvollständig, weil nie eine Befriedigung eintreten kann. Die Zunge eines Tieres wird nicht schneller, nicht nachdrücklicher, nicht belebter, sie bleibt gleichmäßig angenehm, warm und feucht. Ich war neugierig, wie lange ich diesen sanften Reiz ertragen würde, und siehe da, ich konnte es über eine Viertelstunde. Grund genug, um mir zu meiner Entdeckung Glück zu wünschen.
Habe ich meine Scheu so weit besiegt, so muß ich hier gleich noch ein Geständnis hinzufügen, das ich nicht gedacht hätte, jemals irgendeinem Menschen so machen zu können. Sie haben aber einmal mein Wort und so will ich Ihnen auch nichts verhehlen. Wie bei der Tante, fing der Hund auch bei mir an, sich an meinem Beine festzuklammern und seinem Naturtrieb zu folgen. Mutwillig, wie ich bin, machten mir die vergeblichen Anstrengungen des Tieres Spaß und ich ließ ihn ungestört sein Wesen treiben. Endlich fing er an, mir leid zu tun und ich suchte ihm zu helfen. Der Eifer, mit dem nun das Tier der Gewalt seines Triebes folgte, machte durchaus keinen unangenehmen Eindruck auf mich. Was ich sah, machte mich neugierig, denn die Formen waren ja so durchaus anders, als ich sie bis dahin bei Menschen gesehen, daß sich mein Verstand alles so zurechtlegte und erklärte, was ich immer nur mit Verwunderung angesehen, wenn dergleichen auf der Straße geschah. Ich gestehe Ihnen also, daß ich dem armen gequälten Tiere half, ihm mit der Hand wenigstens eine Täuschung bereitete und mit Vergnügen sah, daß er endlich den für die Fortpflanzung bestimmten Saft mit ebenso großer Heftigkeit ausströmte, als ich es bei meinem Cousin gesehen.
Erschienen am 08.04.2008 | Eine Folge aus der Reihe "Memoiren einer Sängerin"
Wilhemine Schröder-Devrient schrieb obige erotische Geschichte. -
Eine der größten Gesangstragödinnen auf deutschen Bühnen des 19. Jahrhunderts. Eine schöne, selbstbewusste Frau, die ihren Weg in einer Welt machte, in der Männer das Wirtschafts- und Kulturleben bestimmten. Bis heute verstummen die Gerüchte nicht, dass sie zugleich die Autorin eines äußerst erotischen Erfolgsromans war. Ein Porträt der Autorin.
“Ich wollte den Männern auf den Grund gehen” - Was bleibt vom Jahr 1868? Man stutzt. Überlegt. Schweigt. Wenig hat die Zeit überdauert, wenn man zurückblickt. Aber drei Dinge sind es denn doch, die bleiben. Die Ironie dabei: Was damals gefeiert wurde, ist heute vergessen. Und was 1868 nicht beachtet wurde, veränderte die Welt: Eine kurze Einführung in den Roman "Memoiren einer Sängerin".
Die Erotik-Reihe "Memoiren einer Sängerin" - alle bisherigen Folgen
Die ersten erotischen Geschichten der Reihe stehen in der Liste oben, neueste erotische Geschichten stehen unten.
001 - Intime Memoiren einer erfahrenen Frau002 - Keine weiteren Briefe ohne Gegenleistung
003 - Eine Pubertierende entdeckt ihren Körper
004 - Die Hand im Schoß einer 14-Jährigen
005 - Der Teenie versteckt sich im Schlafzimmer der Eltern ...
006 - Entdeckungen eines jungen Mädchens im Schlafzimmer der Eltern
007 - Vater hielt Mutters weit geöffneten Schenkel auseinander
008 - Das Glied in der Hand meines Vaters
009 - “Bis zum Herzen spürte ich deinen heißen Strahl”
010 - Vater war vollständig befriedigt - Mutter aber noch nicht
011 - “Jetzt! Jetzt! Ich spritze! Himmlisch!”
012 - Verwirrung der Gefühle
013 - Gedankenspiele eines jungen Mädchens
014 - Loch-Beobachtungen
016 - Als die Erzieherin glaubte, allein zu sein ...
017 - Der Stab, die Milch und die Lust
018 - Zwischen meinen Schenkeln prickelte und juckte es
019 - “Ich beobachtete, was mein Cousin auf der Toilette trieb”
020 - “Ich stieg zu ihr ins Bett”
021 - Eine wundersame Wärme ergoss sich über meinen Körper
022 - Nichts Schöneres gibt es auf Erden ...
023 - Das wunderbare Glied in seiner Kraft und Herrlichkeit
024 - Entjungferung
025 - Und das alles schon mit 14 Jahren!
026 - Frau Baronin möchte frisiert werden
027 - Lesbische Spiele
028 - Die sonderbar geformte Blase
029 - Des Doktor Condoms liebreizende Erfindung
030 - Nächtliche Entdeckungen
031 - Der Graf: Unzweifelhaft im Besitz des entscheidenden Punktes ...
032 - Die Sex-Intrige
033 - Sexspiele zu dritt
034 - Abschied von der Baronin
035 - Der eine Augenblick der Unachtsamkeit ...
036 - Der Vorgeschmack der Freuden
037 - Ein Mädchen von 16 Jahren
038 - Die junge Hirtin mag es grob ...
039 - Lüsterne Spiele in der Badewanne
040 - Er bückte sich, um mir unter den Rock zu sehen ...
041 - Herrlich schüchtern war der junge Mann ...
042 - Er war so herrlich unerfahren ...
043 - Meine Tante lässt sich lecken - von ihrem Hund
045 - Sex mit Tieren
046 - Seine Küsse auf der Spalte ...
047 - Das himmlische Balsam
048 - Mit einer geschickten Intrige verlässt sie den Liebhaber!
049 - Freudenspiele im Bad
050 - Das geheime Verhältnis
051 - Unverhofft kommt oft!
052 - Sex zu dritt - ganz überraschend ...
053 - Die Sexnacht mit dem Fürsten
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Wie oft Männer können
Wie häufig erreichen Männer hintereinander den Orgasmus? Um die Frage zu beantworten, unterscheiden Kulturgeschichtler und Sexualforscher zwischen zwei Arten von Quellen: Tatsachenberichte und Romane. In Romanen können Männer öfter hintereinander als in Tatsachenberichten. Zum Beispiel schildert der Brite James Boswell in einem Bericht , dass er mit seiner Louisa "fünfmal in den höchsten Wonnen geschwebt" habe. Der Bericht erschien am 12.1.1763 im "London Journal" und kann noch heute nachgelesen werden. Die Zeitungsmeldung wird von Wissenschaftlern als glaubwürdig eingestuft. - In der Literatur ist Mann noch ausdauernder. So erzählt Catullus seinem Sklaven, er habe neunmal hintereinander ejakuliert, ohne aufzuhören. Der alternde Ovid prahlt, es seiner Corinna ebenfalls neunmal hintereinander besorgt zu haben. Porno-Literat de Sade berichtet von einem gewissen Minsky, der niemals zu Bett ging, ohne sich zuvor zehnmal zu entladen.