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009 - “Bis zum Herzen spürte ich deinen heißen Strahl”

Stöhnend brachte meine Mutter hervor: “Jetzt! lieber Mann, aber langsam, damit wir zusammen genießen. Der erste Erguß war so reizend, daß ich fürchte, der zweite werde nicht so rasch kommen. Laß mich nur nicht im Stich!”

Ich armes, unwissendes Mädchen! Was verstand ich damals von dem, was meine Mutter sagte?

Ich sah nur, daß, sowie meine Mutter “Jetzt!” gesagt hatte, das Glied meines Vaters langsam in ihrem Schoß versank. Weit entfernt, Schmerz darüber zu empfinden, wie ich erwartet hatte, leuchteten ihre Augen vor Vergnügen. Sie schlang beide Füße um die Hüften meines Vaters, als wollte sie ihn noch tiefer in sich hineindrücken; dabei waren ihre halbgeschlossenen Augen immer auf den Spiegel gerichtet, in dem sie genau alle Bewegungen meines Vaters sehen konnte und sich mit größter Begier an dem Bild im Spiegel ergötzte.

Die tausend Gefühle, welche mich damals bewegten, ließen mich gar nicht daran denken, daß eigentlich beide Körper wunderschön waren. Jetzt weiß ich freilich, daß solche Schönheit zu den größten Seltenheiten gehört. Ich sah nur erstaunt die Sache, ohne an Nebendinge zu denken. Als der Vater mit dem ersten Eindringen ganz in ihr versunken und regungslos schien, öffnete sie nach einigen Minuten ihre pressenden Schenkel. Er hob sich und hob dadurch den glühend roten Pfeil aus der Spalte heraus, um gleich wieder bis an die Wurzel in ihr zu versinken.

Bei jedem Stoß bewegte sie entgegenkommend die Hüften, und ich konnte deutlich sehen, wie ihr Vergnügen mit jeder Bewegung stieg. Das Gesicht des Vaters konnte ich leider nicht sehen; aus dem Zittern der so angenehm beschäftigten Teile und aus seinen immer lebhafter werdenden Bewegungen konnte ich aber schließen, daß ihn die Wollust übermannte. Er sprach kein Wort, sondern handelte nur. Die Mutter stieß dagegen einzelne Worte aus - manchmal unverständlich, als raubte das Vergnügen ihr die Besinnung, - aus denen ich mir zusammenreimen konnte, was zwischen beiden vorging.

“So recht tief, du einziger Mann! Halte recht lange durch! Nun - langsam. Ah! - Wie stark du heute bist! Ist dir wohl? Ich denke, so feucht und schlüpfrig, wie von dem ersten Male, müßte sie dir Vergnügen machen! - Jetzt - et - was schnel - ler! So - Ach, wie schön! Es kommt doch noch nicht bei dir? - Halte so lange als mög - lich durch! - Ah! - ah! O, wie schade. Nun hast du schon gespritzt – und ich bin noch nicht so weit! War das ein Strom! Bis zum Herzen habe ich den heißen Strahl gefühlt!”

Aus der Reihe "Memoiren einer Sängerin" 06.11.2007 Weiter lesen

erotische-geschichtenWilhemine Schröder-Devrient schrieb obige erotische Geschichte. - Eine der größten Gesangstragödinnen auf deutschen Bühnen des 19. Jahrhunderts. Eine schöne, selbstbewusste Frau, die ihren Weg in einer Welt machte, in der Männer das Wirtschafts- und Kulturleben bestimmten. Bis heute verstummen die Gerüchte nicht, dass sie zugleich die Autorin eines äußerst erotischen Erfolgsromans war. Ein Porträt der Autorin.

“Ich wollte den Männern auf den Grund gehen” - Was bleibt vom Jahr 1868? Man stutzt. Überlegt. Schweigt. Wenig hat die Zeit überdauert, wenn man zurückblickt. Aber drei Dinge sind es denn doch, die bleiben. Die Ironie dabei: Was damals gefeiert wurde, ist heute vergessen. Und was 1868 nicht beachtet wurde, veränderte die Welt: Eine kurze Einführung in den Roman "Memoiren einer Sängerin".

erotische geschichten

Die Erotik-Reihe "Memoiren einer Sängerin" - alle bisherigen Folgen

Die erste Geschichte der Reihe stehen in der Liste oben, neueste Liebesgeschichten stehen unten.

001 - Intime Memoiren einer erfahrenen Frau
002 - Keine weiteren Briefe ohne Gegenleistung
003 - Eine Pubertierende entdeckt ihren Körper
004 - Die Hand im Schoß einer 14-Jährigen
005 - Der Teenie versteckt sich im Schlafzimmer der Eltern ...
006 - Entdeckungen eines jungen Mädchens im Schlafzimmer der Eltern
007 - Vater hielt Mutters weit geöffneten Schenkel auseinander
008 - Das Glied in der Hand meines Vaters
010 - Vater war vollständig befriedigt - Mutter aber noch nicht
011 - “Jetzt! Jetzt! Ich spritze! Himmlisch!”
012 - Verwirrung der Gefühle
013 - Gedankenspiele eines jungen Mädchens
014 - Loch-Beobachtungen
016 - Als die Erzieherin glaubte, allein zu sein ...
017 - Der Stab, die Milch und die Lust
018 - Zwischen meinen Schenkeln prickelte und juckte es
019 - “Ich beobachtete, was mein Cousin auf der Toilette trieb”
020 - “Ich stieg zu ihr ins Bett”
021 - Eine wundersame Wärme ergoss sich über meinen Körper
022 - Nichts Schöneres gibt es auf Erden ...
023 - Das wunderbare Glied in seiner Kraft und Herrlichkeit
024 - Entjungferung
025 - Und das alles schon mit 14 Jahren!
026 - Frau Baronin möchte frisiert werden
027 - Lesbische Spiele
028 - Die sonderbar geformte Blase
029 - Des Doktor Condoms liebreizende Erfindung
030 - Nächtliche Entdeckungen
031 - Der Graf: Unzweifelhaft im Besitz des entscheidenden Punktes ...
032 - Die Sex-Intrige
033 - Sexspiele zu dritt
034 - Abschied von der Baronin
035 - Der eine Augenblick der Unachtsamkeit ...
036 - Der Vorgeschmack der Freuden
037 - Ein Mädchen von 16 Jahren
038 - Die junge Hirtin mag es grob ...
039 - Lüsterne Spiele in der Badewanne
040 - Er bückte sich, um mir unter den Rock zu sehen ...
041 - Herrlich schüchtern war der junge Mann ...
042 - Er war so herrlich unerfahren ...
043 - Meine Tante lässt sich lecken - von ihrem Hund
044 - Sie macht es dem Hund, bis er spritzt
045 - Sex mit Tieren
046 - Seine Küsse auf der Spalte ...
047 - Das himmlische Balsam
048 - Mit einer geschickten Intrige verlässt sie den Liebhaber!
049 - Freudenspiele im Bad
050 - Das geheime Verhältnis
051 - Unverhofft kommt oft!
052 - Sex zu dritt - ganz überraschend ...

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