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6 - Als Butler im Dienste von Madame

Am nächsten Montag rief sie mich an. Eigentlich wollte ich gerade zu meinem alten Boss, doch Miriam machte mir einen Strich durch die Rechnung.

“Ich bin kurzfristig mit Gerald auf Dienstreise in Rom. Es ist ein kleines, gutes Hotel, doch er ist morgen und übermorgen in Neapel. Zwar haben die hier einen super Service, aber ich möchte, dass du mich hier bedienst.” Zuerst verstand ich nicht, doch dann wurde mir klar, dass sie mich als Hotelbediensteten haben wollte. Das Erstaunliche erklärte sie mir danach, denn sie war wirklich in Rom, hatte bereits Flugtickets für mich hinterlegt und auch die Abholung vom Flughafen war organisiert.

Noch am selben Tag, mitten in der Nacht war ich im Hotel. Leider war Gerald noch da und man wies mir ein eigenes Zimmer zu. Im Zimmer fand ich dann Miriams Nachricht, dass sie meine Dienste ab morgen früh neun Uhr erwartet (dann war Gerald weg). Daneben lag eine Uniform der Hotelbediensteten.

Nach meinem Frühstück am nächsten Morgen wurde mir ohne weitere Aufforderung das Frühstückstablett von “Madame Miriam” auf das Zimmer gebracht und da es kurz vor neun war, machte ich mich auf den Weg.

Auf mein Klopfen reagierte niemand und ich betrat das Zimmer. Sie lag im Bett und schien zu schlafen und erst als ich das Tablett auf einen kleinen Tisch in der Nähe abstellte, spielte sie die Aufwachende.

“Oh, sie sind schon da”, begrüßte sie mich und hatte einen arroganten Ton. Ohne mich weiter zur Kenntnis zu nehmen, schlug sie die Decke auf und streckte sich. Ihre Wäsche ließ mir augenblicklich das Wasser im Mund zusammen laufen, denn sie trug einen engen Body aus fast durchsichtigem, weißen Stoff. Teilweise wirkte es wie Nylon, schmiegte sich dann aber doch nicht so eng an ihren Körper. Mir fielen ihre dunklen, erregten Nippel unter dem Stoff auf.

Ohne mich anzusehen, ließ sie mich das Tablett auf ihrem Bett aufbauen.

“Wenn sonst nichts mehr ist, gehe ich dann” sagte ich, weil offensichtlich nichts passierte.

“Hm, also früher war der Service in diesem Hotel besser”, bemerkte sie. “Ich liebe es, wenn ich frühstücke und ein junger, gutaussehender ... Kellner steht mit heruntergelassener Hose neben mir ...” Sie lächelte mich an und sah zu, wie ich mich neben das Bett stellte und die Hose herunterließ. Die Unterhose zog sie mir selber.

“Schon besser”, murmelte sie und biss in ein Brötchen. Im nächsten Moment erstaunte sie mich, indem sie mich packte, mich etwas zu ihr zog und mich dann einige Male mit ihrer geschickten Hand streichelte. Dann nahm sie einen Löffel Marmelade und strich die süße, klebrige Masse auf mir ab. Wie zu erwarten war, beugte sie sich dann vor und leckte alles wieder sehr gründlich ab. Es fiel mir schwer, mich nicht sofort auf sie zu stürzen, doch im nächsten Moment frühstückte sie wieder weiter, ohne mich zu beachten.

Dann unterbrach sie ihr Frühstück kurz und bat mich, mit ins Bad zu kommen.

Auch da schenkte sie mir wiederum anfangs keine Beachtung, sondern knöpfte ihren raffinierten Body auf, um sich dann mit gespreizten Schenkeln auf die Toilette zu setzen. Natürlich hatte sie mich vorher gebeten, mich herumzudrehen, da “selbst ein Bediensteter einer Dame bei diesen Dingen nicht zusieht"m wie sie meinte. Das Bad war jedoch vollständig mit Spiegeln ausgestattet, so dass ich beim Anblick ihres frivolen Schauspiels fast wahnsinnig wurde.

Sie lächelte geil, als sie mich bat, ihr doch eines der kleinen Handtücher zu reichen. Als ich mich umdrehte um es ihr zu reichen, nahm sie es mir jedoch nicht aus der Hand, sondern stand auf und blieb breitbeinig vor mir stehen. Ich wusste, was sie wollte.

Wir kämpften beide mit unserer Erregung, als ich mit dem Tuch einige Male über sie wischte.

Dann aber drängte sie mich zurück und meinte, dass sie jetzt ihr Frühstück fortsetzen wolle. Auf dem Weg zurück zum Bett hatte sie jedoch “vergessen”, den Body wieder zuzuknöpfen, so dass sie erneut einen äußerst scharfen Anblick abgab. Im Bett versetzte sie mich mit ihrem Mund in einen Zustand, der ganz kurz vorm Höhepunkt war.

Danach hatte ich etwas Zeit, mich zu beruhigen, hoffte aber trotzdem, dass sie das Rollenspiel bald aufgeben würde, um mit mir zu schlafen.

Zum Ende ihres Frühstücks schüttete sie dann den kompletten Inhalt eines Marmeladenglases und einer halben Flasche Sekt auf ihren Körper.

“Sie können jetzt ... abräumen”, hauchte sie und ließ sich dann rücklings in die seidige Bettwäsche fallen.

Sofort kniete ich mich aufs Bett und schob mein Gesicht zwischen ihre Beine, um die süße Marmelade abzulecken. Ich leckte minutenlang, bis ihr Stöhnen immer lauter wurde. Dann zerfetzte ich den Body und warf mich auf sie. Ich knetete ihre Brüste, und nur Sekunden später war ich soweit ...

“Raus ... raus ... zieh ihn raus” keuchte sie und hatte scheinbar doch noch einen klaren Kopf behalten. Ich gehorchte, auch wenn es viel Kraft kostete.

“Ich werde es doch nicht zulassen, dass ein Hotelpage sich in mir ... entlädt”, schnaufte sie.

Damit war aber mein Dienstbotendasein in Rom noch nicht erledigt - wir hatten immerhin noch fast zwei Tage und sie ließ keine Gelegenheit aus, sich von mir verwöhnen zu lassen.
So ließ sie sich fast eine Stunde lang von mir die Füße massieren (und küssen) um mir dann irgendwann zu erlauben, langsam nach oben zu wandern. Kaum war ich oben angelangt, stoppte sie mich und bat mich, ihr etwas Ruhe für den Mittagsschlaf zu gönnen.

Sie legte sich tatsächlich zur Seite und es dauerte eine Weile, bis ich bemerkte, dass sie von dem Zimmerkellner im Schlaf verwöhnt und dann überwältigt werden wollte.

Dann verbrachte sie fast drei Stunden draußen in der Sonne am Hotelpool, nur um dann total aufgeheizt ins Zimmer zurückzukommen. Fast wortlos dirigierte sie mich auf die Knie und ließ mich den Badeanzug zur Seite ziehen.

Alles in allem war es ein sehr aufregendes Erlebnis, auch wenn ich dort feststellte, wie egoistisch diese verwöhnte Frau eines reichen Architekten wirklich war.

Aus der Reihe "Die Abenteuer einer verheirateten Frau" 06.11.2007 Weiter lesen

erotische geschichtJanina Majewski schrieb obige erotische Geschichte. - Tagsüber arbeitet Janina Majewski in einer Anwaltspraxis, abends verfasst sie erotische Geschichten. "Wenn mein Freund mir dazu Zeit lässt", sagt die 29-Jährige, die in ihrer Freizeit auch gerne Kuchen backt und Ausflüge ins Grüne macht. "Da komme ich auf neue Ideen für Geschichten. Die Herausforderung für mich ist, erotisch zu schreiben, dabei aber nicht pornografisch zu werden."

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Die Erotik-Reihe "Die Abenteuer einer verheirateten Frau" - alle bisherigen Folgen

Die erste Geschichte der Reihe stehen in der Liste oben, neueste Liebesgeschichten stehen unten.

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2 - Im Garten der Lüste
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4 - Wir taten es - da kam ihr Mann ...
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