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3 - Der Rasenmäher-Mann

Bereits am nächsten Montag, morgens um halb neun klingelte das Telefon. Dran war Miriam und ich wusste sofort, was sie wollte.

“Ich weiß zwar, dass du so arbeiten nicht machst, aber kannst du nicht gerade mal schnell zum Rasenmähen vorbeikommen. Heute wird es bestimmt wieder so heiß und es ist bestimmt gut, wenn er morgens gemäht wird ...” Sie hatte einen verführerischen, zweideutigen Ton drauf. Schon zu diesem Zeitpunkt ahnte ich, dass sie gerne Rollenspielchen machte.

Eine gute halbe Stunde später klingelte ich an der Tür und sie öffnete mir. Ihr Grinsen war scharf und ihre Kleidung ließ keine Zweifel. Wieder hochhackige Schuhe, diesmal Riemchensandalen. Ihre langen Beine wurden von einem engen, ebenfalls wieder sündhaft teuren Rock, der ihre gerundeten Hüften betonte, bis zu den Knien bedeckt. Oben trug sie ein enges, aber sehr teures T-Shirt, dass sie sicherlich nur gekauft hat, um die leckeren Nippel ihrer Brüste zu betonen.

“Komm’ kurz rein, aber du musst leise sein - Gerald schläft”, forderte sie mich auf.

Das bestätigte meinen Verdacht bezüglich ihrer Rollenspiele, denn ich wusste genau, dass er für mehrere Tage auf Dienstreise war.

“Nett, dass du so schnell für diesen ... Notfall vorbeigekommen bist”, sagte sie und schmiegte ihre Brüste an mich, um mich mit dem Bussi zu begrüßen.
Ich wusste nicht, ob wir sofort loslegen sollten - noch hielt ich meine Hände bei mir.

“Der Rasenmäher ist in dem Schuppen hinter dem Haus”, wies sie mich an. Wollte sie etwa wirklich, dass ich Rasen mähte? Etwas zögerlich ging ich in Richtung hinterem Hauseingang.
“Ach ja, falls du zur Toilette musst, kennst du ja den Weg”, setzte sie nach und ihre Stimme klang schon nach Geilheit.

“Sollte ich vielleicht noch mal schnell vorher tun”, murmelte ich und ging direkt nach oben. Auf dem Weg sah ich bereits aus dem Augenwinkel, wie sie sich aufmachte, mir zu folgen.
Die Badezimmertür ließ ich offen und kaum hatte ich den Reißverschluss meiner Hose offen, klackerten ihre Absätze hinter mir.

“Soll ich dir heute wieder helfen?”, fragte sie und leckte an meinem Ohr. Schon hatten ihre Hände mein Ding herausgeholt. Auch ich hielt mich nicht zurück, fasste nach hinten und versuchte, den Rock nach oben zu schieben.

“Böser Junge”, hauchte sie und begann, mich mit fast hektischen Bewegungen zu verwöhnen. Mittlerweile hatte ich ihren Rock oben und drehte mich gierig um.
“Du geile Schlampe”, zischte ich in ihre Richtung und sah an ihrem Lächeln, dass sie es mochte.

“Uuuh, du Flegel”, spielte sie die entrüstete, als ich direkt zwischen ihre Beine fasste.

“Komm, sei ein bisschen zärtlicher”, bat sie. Sie schloss ihre Augen und genoss.

“Dreh dich um und bück dich”, sagte ich leise und zog meine Hand hervor. Sie gehorchte sofort und stützte sich an dem Waschbecken ab.

Ich brachte mich hinter ihr in Stellung und wir sahen uns über den Spiegel in die Augen. Ohne zu zögern legte ich los. Mit meinen kräftigen Händen knetete ich ihre perfekten Arschbacken und nahm mir vor, mich ihnen später noch etwas mehr zu widmen.

“Komm, stoß mich .... werd fertig”, keuchte sie. “Gerald kann jeden Moment reinkommen ...”

Sie wollte also ihre Rolle leben. Sollte mir recht sein. So musste ich keine Rücksicht nehmen und konnte kommen, wann ich wollte. Ich war sicher, sie sowieso noch ein paar mal an diesem Tag verwöhnen zu können. Außerdem hatte ich gespürt, dass sie ebenfalls keine Mühe haben würde, zum Orgasmus zu kommen.

“Ich bin gleich so weit”, keuchte ich nach einigen Bewegungen.

“Zieh` ihn raus ... nicht in mir kommen”, rief sie hysterisch und erneut hatte ich Lust, in ihr zu bleiben.

“Dann dreh dich um, damit ich auf deinen Busen schauen kann”, stöhnte ich und hatte Zweifel, ob ich überhaupt noch so lange durchhalten konnte.

Sie drehte sich so schnell herum, dass ich wusste, wie sehr ihr der Gedanke gefiel. In derselben Bewegung hatte sie ihr T-Shirt nach oben gezogen und entblößte ihre Titten. Um die tolle Form noch zu unterstreichen, hob sie die linke Brust noch etwas an und hielt sie mir entgegen.

Als ich das nächste Mal wieder in ihr Gesicht blickte, leckte sie sich die Lippen ab.

Ich hätte sofort weitermachen können, doch sie überraschte mich, indem sie mir erklärte, dass gleich zwei Freundinnen zu Besuch kommen würden. Durch die Blume sagte sie mir, dass sie meine Art, ihre Rollenspiele mitzumachen, geil findet und der Geldbetrag, den sie mir in die Hand drückte, sagte aus, dass sie mich jederzeit für die Erfüllung ihrer Wünsche bereitstehen haben wollte.

Aus der Reihe "Die Abenteuer einer verheirateten Frau" 06.11.2007 Weiter lesen

erotische geschichtJanina Majewski schrieb obige erotische Geschichte. - Tagsüber arbeitet Janina Majewski in einer Anwaltspraxis, abends verfasst sie erotische Geschichten. "Wenn mein Freund mir dazu Zeit lässt", sagt die 29-Jährige, die in ihrer Freizeit auch gerne Kuchen backt und Ausflüge ins Grüne macht. "Da komme ich auf neue Ideen für Geschichten. Die Herausforderung für mich ist, erotisch zu schreiben, dabei aber nicht pornografisch zu werden."

erotische geschichten

Die Erotik-Reihe "Die Abenteuer einer verheirateten Frau" - alle bisherigen Folgen

Die erste Geschichte der Reihe stehen in der Liste oben, neueste Liebesgeschichten stehen unten.

1 - Die geile Zicke
2 - Im Garten der Lüste
4 - Wir taten es - da kam ihr Mann ...
5 - Der Einbrecher
6 - Als Butler im Dienste von Madame
7 - Der Tennistrainer

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