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7 - Der Tennistrainer

Zwar war Miriam insgesamt sportlich, hatte jedoch kein besonderes Talent für Tennis. Das hatte ich zwar auch nicht, aber trotzdem beschloss sie, mich zu ihrem persönlichen Trainer zu machen. Der eigentlich Grund war, dass sie vor ihren Schicki-Micki-Freundinnen damit prahlen wollte. Genauer gesagt wollte sie nicht mit einem Tennistrainer prahlen, sondern mit einem jungen Kerl, der sie verwöhnte, wann immer sie es wollte. Das erfuhr ich allerdings erst später.

Zuerst wunderte ich mich über ein besonderes Verhalten. Nach einem “ganz normalen” Zusammentreffen mit mir im heimischen Ehebett stand sie auf und zog sich an, da sie mit ihrer Freundin eine Verabredung zum Tennis hatte. Natürlich sah sie mit ihren perfekten Beinen, den strammen Brüsten und dem superkurzen Röckchen zum Anbeißen aus. Als wir das Haus gemeinsam verließen, glaubte ich nicht mehr dran, dass es noch zu Sex kommen würde - doch genau das hatte sie im Sinn, als sie beim Öffnen der Haustür ihren Po an mir rieb.

“Ich muss zwar in zehn Minuten da sein”, hauchte sie mir über die Schulter, “aber meinst du nicht, dass du mich vorher noch mal verwöhnen solltest?” Hinter sich greifend hatte sie bereits meine Hose geöffnet. Als ich ihr diesen Dienst erwiesen hatte, zog sie ihr Höschen wieder zurecht und verabschiedete mich mit einem knappen Kuss.

Am nächsten Tag trafen wir uns wieder bei ihr im Haus. Diesmal taten wir es auf dem Esszimmertisch und zwischen zwei Nummern ließ sie die Bemerkung fallen, wie gut es ihr tut, ihrer Freundin mich voraus zu haben.

Erst am Abend, nachdem wir uns wieder auf dieselbe Weise wie am Vortag getrennt hatten, dämmerte mir, dass sie ihrer Freundin von mir erzählte. Ich wusste auch, dass es keine richtige Freundin war, sondern dass die Weiber ihres Bekanntenkreises allesamt Neid und Missgunst versprühten.

Als sie in der nächsten Woche ein Tennismatch mit ihrer Freundin hatte, sprach ich sie auf die Prahlerei an und nicht ohne innere Erregung erzählte sie mir, wie heiß ihre Freundin darauf sei, von ihr die neuesten Sexeskapaden mit dem Tennislehrer zu hören.

Sie spürte, wie geil mich das machte und nachdem ich sie wieder für das Tennismatch mit ihrer Freundin “vorbereitet” hatte, machten wir uns gemeinsam auf zum Tennisplatz.

Sie zu belauschen, war mit Miriams Hilfe kein großes Problem, denn die Plätze waren durch große, dünne Vorhänge voneinander getrennt. Sie richtete es so ein, ihrer Freundin Simone statt im Umkleideraum direkt auf dem Platz von mir zu berichten. In der ersten Spielpause brauchte ich nur zu warten, bis sie sich einen Meter von mir entfernt auf die Bank setzten.

“Und? Hattest du heute wieder eine ... Trainerstunde?”, hörte ich die Fremde in ironischem Ton fragen.

“Hmmm”, bejahte Miriam geheimnisvoll. “Es war sehr ... intensiv.”

“Du hast wirklich ein Glück, so einen Kerl zu haben. Martin passt immer auf, dass unser Personal mindestens doppelt so alt ist wie ich.”

“Ich würde ihn dir ja mal ausleihen, aber er ist mit mir Vollzeit beschäftigt”, ärgerte Miriam die andere.

“Und er schläft mit dir sogar in eurem Ehebett”, lenkte die das Thema wieder auf die ihr wichtigen Dinge.

“Manchmal”, erwiderte Miriam und ich konnte den Stolz in ihrer Stimme hören. “... aber meistens schaffen wir es gar nicht bis ins Schlafzimmer. Schon wenn ich ihm die Tür aufmache, hat er einen Harten. Er kommt dann einfach auf mich zu, hebt mir den Rock und fasst mir zwischen die Beine ...” Die andere schien nur zu staunen und erwiderte nichts.

“Heute hat er mich auf dem Esszimmertisch verwöhnt, aber manchmal tun wir es schon im Flur ...”

“Hör auf”, schimpfte Simone scherzhaft, war aber natürlich an allen Details interessiert. “Manchmal will er mich auch erst… er sagt, dass er es geil findet, wenn ich ... nicht frisch geduscht bin.” Man spürte förmlich, wie die beiden Frauen bei Miriams Erzählung immer geiler wurden.

“Gestern habe ich mich als erstes vor ihn gekniet und er hat ...”

Simone wurde tatsächlich unruhig. “Du Biest! Wenn du wüsstest, wie neidisch ich auf dich bin.”

“Hab ich dir eigentlich erzählt, dass er immer ganz ... verrückt wird, wenn er mich in meinen Tennisklamotten sieht?” setzte Miriam nach. “Er ist dann nicht mehr zu halten und ... nimmt mich dann ... jedesmal kurz bevor ich mich mit dir treffe ...”

“Du meinst, er hat dich erst vor weniger als einer halben Stunde ...?”

Miriam nickte wohl nur. “Wenn ich Glück habe, kommt er noch mal hier vorbei, bevor er in die Stadt fährt.” Das war für mich das Zeichen, mich von diesem Platz zu entfernen und mich den beiden von der anderen Seite des Geländes zu nähern. Die beiden Frauen saßen immer noch auf der Bank und lächelten, als ich mich ihnen offiziell näherte.

“Hallo”, begrüßte mich Miriam und stellte mich ihrer Freundin vor. Die begrüßte mich freundlich und musterte mich dabei. Die Signale, dass sie mich auch vernaschen wollte, waren nicht zu übersehen, aber damit hatte auch Miriam gerechnet.

“Schön, dass du noch verbei kommen konntest”, flötete sie. “Simone wollte eine kurze Pause machen und wir können ja die Zeit nutzen, damit du mir noch ein paar ... Übungen zeigst.” Simone nahm ihr diese Sache gar nicht übel - es war ja der normale Zickenkampf. Miriam wollte aber trotzdem ihre Freundin noch etwas neidisch machen.

“Gehen wir in den Kraftraum?”, fragte sie so laut, dass es Simone, die sich in Richtung Umkleide bewegt hatte, noch hören musste.

“Du Luder”, zischte ich zu Miriam. “Musst du deine arme, ausgehungerte Freundin so quälen?” Natürlich war diese Frage nicht ernst gemeint - man konnte sehen, dass auch Simone kein Kind von Traurigkeit war.

Miriam kicherte. “Arm ist sie keineswegs und gegen diesen Hunger unternimmt sie selbst genug.” Dann zog sie mich in Richtung Kraftraum und ich spürte, dass sie jetzt den ganzen Mann brauchte.

Der Raum war zu dieser Tageszeit immer leer und kaum hatten wir die Tür hinter uns verschlossen, war Miriams Hand schon von oben in meine Sporthose geschlüpft.

“Komm, zeig es mir”, hauchte sie geil, “ich wette, sie versucht, uns von den Umkleiden her zu beobachten.”

Es existierte tatsächlich eine Verbindungstür zwischen dem Kraftraum und den Umkleideräumen. Zwar konnte ich nicht sehen, ob sie angelehnt war, aber allein schon die Vorstellung, von einer Freundin von Miriam beim Sex beobachtet zu werden, machte uns beide heiß.

“Bück dich”, stöhnte ich aufgeheizt und registrierte, wie sie mir ihren Po entgegenstreckte. Bereits auf die Entfernung von einem Meter hatte ich meine Hose ausgezogen und ging mit wippendem Penis auf sie zu.

Miriam stöhnte laut, als ich in sie glitt und binnen weniger Sekunden hatten wir einen Rhythmus gefunden.

Abends am Telefon erzählte mir Miriam, dass Simone tatsächlich zugeschaut habe. Sie sei später so erregt gewesen, dass sie sich den ganzen Nachmittag die Geschichten unserer ausgefallenen Rollenspiele hat erzählen lassen. Miriam kicherte, als sie berichtete, dass Simone immer heißer geworden war.

Kurz nach dem Telefonat klingelte es erneut, doch statt Miriams Stimme erklang die von Simone.

“Guten Abend, entschuldigen sie, dass ich so spät noch störe”, erklang ihre süße Stimme mit erotischem Unterton. “Ich habe gehört, dass sie mit Staubsaugern handeln. Hätten sie denn morgen Vormittag mal Zeit, bei mir vorbeizukommen?”

Ende der Reihe

Aus der Reihe "Die Abenteuer einer verheirateten Frau" 06.11.2007 Weiter lesen

erotische geschichtJanina Majewski schrieb obige erotische Geschichte. - Tagsüber arbeitet Janina Majewski in einer Anwaltspraxis, abends verfasst sie erotische Geschichten. "Wenn mein Freund mir dazu Zeit lässt", sagt die 29-Jährige, die in ihrer Freizeit auch gerne Kuchen backt und Ausflüge ins Grüne macht. "Da komme ich auf neue Ideen für Geschichten. Die Herausforderung für mich ist, erotisch zu schreiben, dabei aber nicht pornografisch zu werden."

erotische geschichten

Die Erotik-Reihe "Die Abenteuer einer verheirateten Frau" - alle bisherigen Folgen

Die erste Geschichte der Reihe stehen in der Liste oben, neueste Liebesgeschichten stehen unten.

1 - Die geile Zicke
2 - Im Garten der Lüste
3 - Der Rasenmäher-Mann
4 - Wir taten es - da kam ihr Mann ...
5 - Der Einbrecher
6 - Als Butler im Dienste von Madame

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