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2 - Im Garten der Lüste

Zwei Wochen später, samstags, klingelte ich an der Tür ihrer Supervilla. Ich musste eine Weile warten, bis sie mir öffnete, doch das Warten hatte sich gelohnt. Miriam trug ein enges Kostüm, dessen Rock gerade bis zur Mitte ihrer schlanken, langen Schenkel ging. Die hohen Absätze ihrer Schuhe betonten das ganze ausgesprochen gut. Die Bluse und die Jacke waren eng geschnitten und betonten ihre schmale Taille und ihre tollen Brüste.

“Wow” dachte ich mir. “An einem normalen Samstagvormittag läuft die so gestylt rum. Weiter konnte ich nicht nachdenken, denn sie begrüßte mich mit einem Bussi. Ich sog ihr aufregendes Parfüm ein.

Auch Gerald begrüßte mich; aber es war klar, dass er es nicht für gut hielt, das ich bei ihnen war. Gemeinsam sprachen wir über die Dinge, die sie vorhatten und ich gab ihnen den ein oder anderen Tipp. Erstaunlicherweise konnte ich, vor allem mit ihr, darüber diskutieren. Schnell war auch mein Entgelt und der Zeitraum, den ich benötigte, abgeklärt.

Sie waren erstaunt, dass ich, schon während wir diskutierten, begann, einige alte Wurzeln rauszureißen und Platz für geplante Sträucher zu schaffen. Da es nach körperlicher Arbeit roch, war Gerald innerhalb weniger Minuten verschwunden. Miriam, in ihren hochhackigen Schuhen und dem Designerkostüm sah mir noch eine Weile zu, fragte, ob ich etwas brauche und verschwand dann.

Da das Grundstück groß, aber übersichtlich war, begann ich geistig mit der Einteilung und richtete in der Nähe des Hause auch einen Platz für die Abfälle ein.

Als ich einige Sträucher dort hin brachte, kam ich sehr nahe am Haus vorbei und konnte durch das Panoramafenster ins Wohnzimmer blicken.

Gerald saß langausgestreckt auf dem Sofa und Miriam kniete davor und lutschte an ihm. Zuerst hatte ich Angst, entdeckt zu werden, aber Gerald hatte seine Augen geschlossen und sie war offensichtlich zu beschäftigt. Wow, sie beherrschte es. Langsam ging ihr Kopf hoch und runter und ab und zu leckte sie nur mit ihrer Zungenspitze. Dann wieder machte sie es ihm mit schnellen Bewegungen mit der Hand.
Lange dauerte das ganze allerdings nicht, bis Gerald sich auf dem Sofa wand. Sie hielt ihn nicht lange hin, sondern machte weiter, bis es ihm kam.

Gerald war danach etwas erschöpft, was ihr offensichtlich nicht sonderlich gefiel. Es schien, als wolle sie ihr Röckchen hochheben und sich dann auf ihn hocken, doch als sie sah, wie matt er dalag, drehte sie ab und verschwand aus dem Raum. Mit ausgebeulter Hose arbeitete ich danach weiter.

Irgendwann nach zwei, drei Stunden ging ich dann ins Haus, da ich urinieren musste und mich nicht traute, es in deren Garten zu tun. Er saß, wieder zugeknöpft, auf dem Sofa und sie, immer noch in ihrem Kostüm, dekorierte etwas in dem großen Treppenhaus.

“Die Gästetoilette ist oben, im Gang die zweite Tür links” antwortete sie mir und sah auf mein schweißdurchtränktes T-Shirt.

Das Gästeklo war doppelt so groß wie das normale Badezimmer meiner Eltern und ich sah mir zuerst einmal die edlen Armaturen und die durchgestylten Fliesen an. Trotz des imposanten Erscheinungsbildes des Bades verzichtete ich aufs Sitzpinkeln.

Ich hatte gerade angefangen, als ich hörte, wie die Tür geöffnet wurde. Ich traute mich nicht, zurückzusehen. Zuerst roch ich ihr Parfüm und dann spürte ich, wie sie dicht hinter mir stand.

“Du hilfst uns so gut mit dem Garten”, hörte ich ihre hauchende tiefe Stimme, “da möchte ich dir jetzt auch mal helfen.” Dann fuhr ihr rechter Arm um mich herum und packte mit sicherem Griff meinen Schwanz. Er reagierte sofort und zuckte, so dass einige Tropfen danebengingen. Das konnte sie jedoch nicht beirren, denn sie hielt mich und atmete aufregend von hinten in mein Ohr.

Als meine Blase fast leer war, begannen ihre manikürten Finger, langsam vor und zurück zu reiben. Auch wenn er beim Pinkeln nicht sofort steif geworden war - jetzt zuckte er und wurde augenblicklich hart, so dass die letzten Tropfen weit danebengingen.

“Uuuuh ... der wird ja ganz hart”, bemerkte sie, so als ob das bei ihrer Behandlung etwas außergewöhnliches war.

OK, das Luder wollte gebumst werden, also drehte ich mich um und zog sie an mich. Sofort schob sie mir ihre nasse Zunge tief in den Mund und wir knutschten. Ihren Lippenstift verschmierte sie in meinem Gesicht und im Gegenzug rieb ich die letzten Tropfen Urin an ihrem edlen Kostum ab.

Wir küssten uns weiter und sie selbst schob ihren engen Rock nach oben. Breitbeinig kam sie noch näher und rieb sich an meinem Oberschenkel.

Ich drängte sie jedoch gleich wieder zurück und legte meine Hand auf ihren Rock.

“Mmmmmmh” schnaufte sie und bewegte ihre Hüften. “Bums mich”, forderte sie, “bevor Gerald wieder was von mir will.” Sie ging mit hochgeschobenem Rock rückwärts und lehnte sich an die Wand. Mich zog sie mit und weil sie so hochhackige Schuhe trug, war ihre Pussi schon fast in der richtigen Höhe für mich.

Ich ging leicht vor ihr in die Knie und sie packte wieder mit festem Griff meinen Schwanz. Ich keuchte, als sich ihre rotlackierten Fingernägel in mein Fleisch bohrten. Im nächsten Moment hatte sie jedoch den dünnen Stoff zur Seite gezogen und rieb sich an mir. Mit einer hastigen Bewegung kam ich zur Sache. Mann, war die eng! Hatte ihr Typ etwa einen Minischwanz oder machte sie es ihm nur mit dem Mund? Miriam blickte mich herausfordernd an und stellte jetzt auf ihren hochhackigen Schuhen auch noch ihre Beine eng zusammen, um sich noch enger zu machen.

“Mmmh ... zeig es mir”, schnurrte sie. Sie war so geil und eng, dass ich wünschte, länger zu können, doch in so einer köstlichen Pussi hält wohl keiner richtig lange durch.

“Zieh` ihn ja vorher raus” befahl sie dann und hatte einen fast ängstlichen Gesichtsausdruck. Verhütete sie etwa nicht? Irgendwie war es verlockend, ihn in ihr stecken zu lassen.

“Was ist, wenn nicht?” schnaufte ich zurück und spürte schon fast, wie es mir kam.

Sie blieb cool und drängte mich zurück.

Mein letzter Sex war fast zwei Wochen her und dementsprechend geladen war ich. Zu ihrem Entsetzen besudelte ich den engen Rock ihres mindestens fünfhundert Euro teuren Kostüms.

“Iiihh”, zischte sie unterdrückt und wollte zurückweichen. Zuerst dachte ich, sie flippte aus, aber dann war so etwas wie Erregung darüber zu spüren, dass ich ihr edles Kostüm so beschmutzt hatte.

“Ohhh, komm her”, schnurrte sie und zog mich an sich heran. “Du hast mich so ... guuut durchgebumst”, hauchte sie und schob dann ihre nasse Zunge in meinen Mund. Noch einmal fasste ich nach unten und knetete diese herrlichen Arschbacken, die sie wahrscheinlich im Fitnessstudio oder von einem eigenen Trainer in diese Form bringen ließ.

Ich bin sicher, dass sie sofort wieder ficken wollte und bei diesem geilen Arsch hätte ich wahrscheinlich auch gleich wieder gekonnt, aber sie drängte mich weg.

“Geh` jetzt, sonst wird Gerald misstrauisch. Ich muss mir erst mal was anderes anziehen.” Ich sah mich noch mal um, bevor ich das Bad verließ und sie sah wirklich aufreizend aus - ihr Gesicht noch gerötet, der Rock weit hochgeschoben und befleckt.

Gut gelaunt beschloss ich, noch ein Weilchen den Garten meiner Gastgeberin zu gestalten.

Als ich eine Stunde später dass Haus betrat, kam sie mir entgegen und sie sah so aus, als wäre sie gerade wieder dabei gewesen. Die Tür zum Wohnzimmer war offen, so dass sie mich betont förmlich verabschiedete. Wir vereinbarten, dass ich am nächsten Samstag meine Arbeit fortsetzen sollte.

Aus der Reihe "Die Abenteuer einer verheirateten Frau" 06.11.2007 Weiter lesen

erotische geschichtJanina Majewski schrieb obige erotische Geschichte. - Tagsüber arbeitet Janina Majewski in einer Anwaltspraxis, abends verfasst sie erotische Geschichten. "Wenn mein Freund mir dazu Zeit lässt", sagt die 29-Jährige, die in ihrer Freizeit auch gerne Kuchen backt und Ausflüge ins Grüne macht. "Da komme ich auf neue Ideen für Geschichten. Die Herausforderung für mich ist, erotisch zu schreiben, dabei aber nicht pornografisch zu werden."

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Die Erotik-Reihe "Die Abenteuer einer verheirateten Frau" - alle bisherigen Folgen

Die erste Geschichte der Reihe stehen in der Liste oben, neueste Liebesgeschichten stehen unten.

1 - Die geile Zicke
3 - Der Rasenmäher-Mann
4 - Wir taten es - da kam ihr Mann ...
5 - Der Einbrecher
6 - Als Butler im Dienste von Madame
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