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2 - Das Klassentreffen

Aber wie früher oft, überraschte Claudia mich, als sie entgegnete, “Eigentlich gar nichts. Bernd streichelt meine Muschi und ich halte unterm Tisch seinen Schwanz.”

Peng! Ich war sofort ruhig, rot und starrte sie an. Dann sah ich zu Stefan. Nachdem er einen kurzen Blick unter den Tisch geworfen hatte, um sicher zu gehen, das Claudia ihm keinen Bären aufgebunden hatte, entgegnete er nur, das wir ganz schön unfair seien, weil er nichts zum Rumspielen hätte.

“Eigentlich kenne ich auch einen viel besseren Ort für so was”, erwiderte Claudia und bedeutete uns mitzugehen. Eilig packte ich ein und wir gingen Claudia hinterher.
Ich glaube, wir haben uns nicht einmal von den anderen verabschiedet, so geil waren wir alle drei.

Wir sollten hinter Claudia her fahren. Einige Kilometer weiter hielt Claudia vor einem großen Haus. Wir stiegen aus und gingen zur Tür. Nachdem Claudia geklingelt hatte, wandte sie sich zu mir und begann, mich innig zu küssen.

“Ich hatte gehofft, das Du heute Abend auftauchen würdest!”, sagte sie atemlos, nachdem sie sich von meinen Lippen gelöst hatte.

“Aber Du bist doch verhei…”, weiter kam ich nicht, weil sie mir den nächsten heißen Kuß auf den Mund drückte. Während wir eng umschlungen da standen, wurde die Tür von einer Frau geöffnet, die ungefähr Claudias Alter hatte. Sie trug die roten Haare kurz und war etwa 1,70 Meter groß. Sie kleidete sich mit einem seidenen Kimono. Darunter schien sie nichts zu tragen.

“Hi Silvy, das ist der Mann von dem ich Dir erzählt habe; und das ist sein Kumpel Stefan, den haben wir zum spielen mitgebracht!”

Ihre Freundin winkte uns herein und führte uns in einen halbdunklen Raum, der an ein Haremszimmer erinnerte. Überall nur riesige Kissen, leichte durchsichtige Vorhänge und ein orientalischer Duft hing in der Luft.

“Macht es euch bequem, ich bringe etwas zu trinken.” Silvy verschwand.

Ich wollte nichts trinken, ich wollte meinen Liebesdurst an Claudia stillen. Ich begann, sie wieder zu küssen, wobei ich über ihren Rücken und ihren festen, kleinen Arsch strich. Langsam schob ich ihr Kleid. Über ihren Po, über ihren schlanken Bauch, so das ihre Muschi hervorblitzte. Weiter hoch zu ihren Brüsten, bis sie schließlich die Arme hob, damit ich sie ganz entkleiden konnte. Nun stand sie fast nackt vor mir.

Ihre halterlosen Strümpfe und die Pumps sollte sie anbehalten, der Anblick geilte mich noch zusätzlich auf. Ich küsste ihren Hals und glitt hinab zu ihren runden Titten, um ihre Brustwarzen zu lecken. Sie wand sich unter meinen Küssen und zog mich ganz nebenbei auch aus. Als sie mir die Jeans auszog, sprang ihr mein Geschlecht geradezu entgegen. Sie nahm ihn in die Hand, wie sie es schon auf der Party getan hatte, und sie begann wieder mit leichten, sanften Bewegungen.

Erst dann fiel mir auf, das Stefan und Silvy im Zimmer waren. Die beiden waren ebenfalls miteinander beschäftigt. Silvy lag mit gespreizten Beinen vor Stefan auf den Kissen, und ließ sich abwechselnd mit Fingern und Zunge verwöhnen.

Auch ich spürte eine neugierige Zunge. Ein wohliges Gefühl zuckte durch meine Lenden. Ihr Kopf ging vor und zurück. Ich konnte nicht anders, als meinen Po in ihrem Rhythmus zu bewegen. Sie drehte sich plötzlich zu den anderen beiden: “Stefan, komm mal her, ich brauche dich!”

Stefan hörte auf, sich mit Silvy zu vergnügen, und gesellte sich zu uns.

Claudia kniete sich zwischen uns, wandte sich uns abwechselnd zu.

Silvy kniete sich hinter Claudia und fing an mit den Fingern an ihr herumzuspielen, das machte Claudia noch geiler und ich musste mich beherrschen, um nicht vor der Zeit zum Ende zu kommen.

Silvy zog unter dem Berg von Kissen einen Umschnalldildo hervor und legte ihn an.

“Dann wollen wir der Dame mal etwas zeigen.”

Mit diesen Worten schob sie den Plastikschwanz in Richtung Claudia und begann zu stoßen. Langsam, aber feste, während Claudia uns weiterhin bediente. Nun konnte ich es nicht mehr zurückhalten.

Auch Stefan war so weit. “Komm her, jetzt ich!”, keuchte er.

Nachdem mein Orgasmus abgeklungen war, stand mein Großer immer noch erwartungsvoll im Raum – und Silvy kam zu ihrem Recht. Hinterher zitterte Silvys ganzer Körper, sie wandte sich zu mir und wir küssten uns. Sie flüsterte: “Jetzt mach sie genau so fertig!” Sie deutete auf Claudia. Ich nickte.

Stefan und Claudia hatten grade die Stellung gewechselt. Sie lagen beide auf der Seite und Stefan machte es ihr von vorne. Als ich heran kam, streckte sie mir ihren Po entgegen und sah mich an: “Komm ruhig her, ich hab da noch was frei!” Ich legte mich hinter sie und fing sofort an. Nach einigen Sekunden war ich im Paradies. Es war ein irres Gefühl, ich spürte wie Stefan sie vorne verwöhnte und sie sich vor Geilheit vor und zurück bewegte.

“Das ist sooo gut! Richtig so, gebt mir alles!” Claudia war außer sich, aber ich musste sie doch noch mal bremsen, wollte ich sie doch noch mal auch von vorn genießen.
“Lasst uns mal tauschen!”, schlug ich vor.

“Ja gut, ich will dich auch noch mal richtig spüren!”

Ich legte mich auf den Rücken und sie oben drauf. Claudia nahm mich und führte ihn genüsslich an ihre heißeste Stelle. Auch Stefan war soweit.

Auf einmal merkte ich das Stefan aus dem Takt kam. Ich sah, dass Silvy sich hinter Stefan kniete, und erst bekam ich nicht mit, was los war. Sie hatte immer noch ihren Dildo umgeschnallt und war damit beschäftigt, Stefan von hinten ... ja wie soll ich sagen ... zu irritieren. Ob ihm die ungewöhnliche Behandlung gefiel? Es war schwer zu beurteilen. Er stöhnte jedenfalls immer lauter auf. Schließlich ließ er sich in die Kissen zurückfallen und wandte sich vollends Silvy zu.

“Ich will mit Dir zusammen kommen!”, flüsterte mir Claudia zu.

Sie fing wieder an sich zu bewegen und ließ ihr Becken kreisen, währen sie sich auf mir auf und ab bewegte. Ich unterstützte sie, indem ich sie von unter kräftig stützte. Sie schloss die Augen und warf ihren Kopf nach hinten. Mit den Händen knetete sie ihre Brüste. Ich nahm eine ihrer Hände, und führte sie zwischen ihre Beine. Jetzt wurden ihre Bewegungen schneller, genau wie ihr Atem.

“Gut ist das! Jaa soo gut!” Ich machte es jetzt mit aller Kraft. “Ich bin gleich soweit! Ja ja jetzt!”

Ich spürte, wie der Orgasmus in ihr aufstieg, und auch ich war soweit. Als es ihr dann so heftig kam, das sie wie von Sinnen zuckte, schoss auch mein Höhepunkt aus meinem Innersten heraus. Sie drängte sich eng an mich und wir erlebten eine unglaublich intensive Zweisamkeit. Eng umschlungen sogen wir dieses schönste aller Gefühl in uns auf. Wir küssten uns, und es kam mir vor, als sei eine Ewigkeit vergangen, als sie sich schließlich von mir löste.

Nun hatten wir Zeit, etwas zu trinken, wir schmusten und setzten uns schließlich zu den anderen beiden in die Kissen.

Nach einem leider viel zu kurzem Gespräch meinte Claudia, dass sie jetzt nach Hause müsste, weil sonst jemand Verdacht schöpfen könnte. Stefan wollte auch nach Hause, und ich hatte auch noch ein ganz schönes Stück zu fahren. Am Auto küsste ich Claudia noch mal ausgiebig. Sie gab mir ihre Adresse und ich ihr meine. Zum Abschied sagte sie: “Ich hoffe wir sehen uns nicht erst in 10 Jahren wieder.”

Von Ariane Aran

Aus der Reihe "Das Klassentreffen" 17.07.2008 Weiter lesen

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Die Erotik-Reihe "Das Klassentreffen" - alle bisherigen Folgen

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