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4 - Wir taten es - da kam ihr Mann ...

Dienstag und Mittwoch vergingen ohne einen Anruf von ihr. Zwischenzeitlich konnte ich an nichts anderes als Miriam mehr denken.

Am Donnerstagnachmittag sollte ihr Gerald wieder von einem Architektenkongress zurückkommen und ich glaubte schon fast, sie hätte mich aus ihrem Sexleben verdrängt. Mittags klingelte das Telefon und ich sah an der Nummer, dass es Miriam war.

Es war keine normale Unterhaltung, denn sie redete mich an, als sei ich jemand vom technischen Service für Hausgeräte. Ob ich denn gleich vorbeikommen könne, war ihre Frage und ich bejahte im Handwerkerton.

Zehn Minuten später hatte ich einen Blaumann von meinem Vater aus dem Schrank gezogen. Er war etwas weit, aber mit seiner Werkzeugkiste sah ich fast aus wie ein echter Klempner.

Auch ihr schien mein Outfit zu gefallen, als sie mir eine halbe Stunde später die Tür öffnete. Sie ging mit mir direkt in den Keller, wo ein Waschraum war und erklärte auf dem Weg fast glaubhaft, dass sie als Hausfrau unbedingt die Wäsche fertig haben wolle, bevor ihr Mann nach Hause kam. Richtig zuhören konnte ich ihr nicht, denn sie selbst sah trotz (oder wegen) ihres Hausfrauen-Kostüms zum Anbeißen aus. Irgendwoher hatte sie sich eine Schürze besorgt. Sie war ultrakurz und wurde vorne geknöpft, so dass sie unten bei jedem Schritt noch mehr von ihren Schenkeln zeigte. Darunter trug sie seidig glänzende, schwarze Nylonstrumpfhosen. Nicht ganz passend zu der Hausfrauenschürze waren die extrem teuren, hochhackigen Schuhe, doch der zusätzliche Kick ließ diese Detailuntreue verschmerzen.

“Hier ist die Waschmaschine”, wies sie mich an, als wir den kleinen Raum direkt neben der riesigen Garage betraten. “Ich bin gleich wieder da” flötete sie und war verschwunden.

Wahrscheinlich hatte sie selbst den Raum nie vorher betreten. Oder doch? Neben der Waschmaschine sah ich einen Stapel mit nicht gewaschener Wäsche und ganz obenauf lagen ein paar von ihren Höschen. Natürlich waren die nicht zufällig dort platziert und ich nahm die Einladung an. Das hauchdünne Material fühlte sich toll an und ich strich mit dem Finger darüber. Fast automatisch hielt ich es unter meine Nase und sog ihr immer noch vorhandenes Aroma ein. Als ich ihre Schritte hörte, verstaute ich diesen und einen weiteren Slip in meiner Werkzeugkiste.

“Ich glaube, der Fehler ist irgendwie unten an der Maschine” erklärte sie und mir war klar, was sie damit bezwecken wollte.
“Na, dann woll`n wir doch mal nachschauen”, imitierte ich den Klempner und legte mich neben die Maschine. Erwartungsgemäß stellte sie sich kurz darauf dicht neben mich, so dass ich einen aufreizenden Blick von unten an ihren perfekten Schenkeln entlang bis zwischen ihre Beine hatte. Zusätzlich stellte sie die Füße etwas auseinander, um mir einen noch besseren Blick zu gewähren.
“Ich weiß gar nicht, was sie haben”, erklärte ich laut. “Das sieht doch alles bestens aus.”

“Wirklich? Sehen sie nichts, was sie hier tun können”, fragte sie und imitierte einen hilflosen Ton. Gleichzeitig stellte sie sich so, dass ihr Fuß direkt neben meinem Gesicht war. Sie stand mir jetzt so nahe, dass ich entdeckte, dass sie unter ihrer schwarzen Strumpfhose nichts trug.

“Naja, etwas könnte ich schon tun”, antwortete ich zögerlich, umfasste ihre Knöchel und strich mit der Hand hoch bis über das Knie.
“Dann beeilen sie sich”, seufzte sie erregt auf, “ich hatte ja schon gesagt, das mein Mann gleich nach Hause kommt.” Also setzte ich mich und strich mit beiden Händen an ihren geilen Schenkeln nach oben. Ich packte ihre elastischen Arschbacken und zog sie an mich heran.

Ich verzichtete jetzt auf alle Klempnerspiele, stand auf und drängte sie rücklings gegen die Waschmaschine. Wollüstig sah sie mich an und lehnte sich zurück. Dabei spreizte sie auf fast obszöne Weise ihre Schenkel und zog mich heran. Sofort presste ich mich gegen sie.

“Komm schon”, stöhnte sie und leckte dann über mein Gesicht. Flink öffnete sie die vorderen Knöpfe des Blaumanns und holte mit hitzigen Bewegungen mein Ding heraus.

“Uuuh jaaahh ...” zischte sie, “... das ist geil.” Dann begann sie, erregend mit ihren Hüften zu rotieren.

“Mmmm… jaahh .. auf meine Strumpfhose” keuchte sie, “mach alles voll.” In der Tat stand ich kurz davr, doch gerade in dem Moment hörten wir, wie sich das Garagentor öffnete. Das musste Gerald sein!

Zum Aufhören war es bei mir zu spät. Ein letztes Mal rieb ich mich an dem Nylon ihrer Strumpfhose. Dann kam es mir.

Es war ein erregender Anblick, nicht nur für sie, doch leider konnten wir diese geile Situation nicht genießen. Sie sprang von der Waschmaschine und deutete mir an, mich ganz leise zu verhalten. Dann zog sie die kurze Schürze soweit es ging nach unten und versuchte, ihre zerzausten Haare zu richten. Auch ein Blinder hätte sehen können, dass sie ziemlich erregt war und wenn ihr Gerald sie jetzt zur Begrüßung genauer ansehen würde, könnte er entdecken, dass ihre Nylons befleckt waren. Miriam jedoch hatte Nerven und ging direkt in die Garage, um ihren Mann zu begrüßen.

Durch die etwas geöffnete Tür konnte ich hören, wie sie ihn überschwänglich begrüßte und küsste. Dann sagte sie ihm, wie sehr sie ihn vermisst habe und dass sie vorhabe, sofort mit ihm im Schlafzimmer zu verschwinden - auch eine Art, ihre Erregung zu befriedigen. Die beiden gingen am Waschraum vorbei und ich konnte sehen, wie Gerald von hinten ihre Schürze anhob, zuerst ihren Arsch tätschelte und dann von hinten mit der Hand zwischen ihre Beine fuhr. Miriam kicherte erregt auf und forderte ihn auf, doch bis zum Schlafzimmer abzuwarten.

“Mach mir nicht`s vor” erwiderte er ebenfalls lachend, “du willst es doch schon hier im Flur.”

Aus der Reihe "Die Abenteuer einer verheirateten Frau" 06.11.2007 Weiter lesen

erotische geschichtJanina Majewski schrieb obige erotische Geschichte. - Tagsüber arbeitet Janina Majewski in einer Anwaltspraxis, abends verfasst sie erotische Geschichten. "Wenn mein Freund mir dazu Zeit lässt", sagt die 29-Jährige, die in ihrer Freizeit auch gerne Kuchen backt und Ausflüge ins Grüne macht. "Da komme ich auf neue Ideen für Geschichten. Die Herausforderung für mich ist, erotisch zu schreiben, dabei aber nicht pornografisch zu werden."

erotische geschichten

Die Erotik-Reihe "Die Abenteuer einer verheirateten Frau" - alle bisherigen Folgen

Die erste Geschichte der Reihe stehen in der Liste oben, neueste Liebesgeschichten stehen unten.

1 - Die geile Zicke
2 - Im Garten der Lüste
3 - Der Rasenmäher-Mann
5 - Der Einbrecher
6 - Als Butler im Dienste von Madame
7 - Der Tennistrainer

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