Erotische Geschichten: Kurzvorstellung der Autoren, die klassische erotische Geschichten oder moderne erotische Geschichten schreiben.
Die Autoren der erotischen Geschichten. Es sind berühmte Schriftsteller, manche tarnten sich mit Pseudonymen. Es sind (Haus-)Frauen, die in ihrer Freizeit frivole Bestseller verfassten. Es sind Literaten, begnadete Pornografen, Frauenversteher und Perverse - allesamt zu schade, um vergessen zu werden.
“Der Teufelsprinz” - ein erotisches Hörbuch!
Moreen entdeckt ihren Liebesprinzen. Doch der stürzt das unerfahrene Mädchen in die Sexhölle von Berlin. Dort droht sie zu verbrennen ... Ein Sex-Hörbuch über die Gier nach Geilheit, über Nächte sich erfüllender Lust und die Qualen der Liebe. Die zügellose Lebens- und Liebesgeschichte einer jungen Frau. 66 Minuten voller aufregender Liebe und heißem Sex. Gelesen von der Brecht-Schauspielerin Inga Schnabel. Tabulos, schamlos, nichts wird ausgelassen. Hier klicken197
Prickelnde erotische Geschichte!
Eine schöne Frau. Zwei Männer kämpfen um sie. Zehn Jahre ist das her. Plötzlich taucht sie wieder auf: begehrenswerter als je zuvor ... "Das Klassentreffen" - Extraklasse erotische Geschichten hier lesen.
Wie oft Männer können
Wie häufig erreichen Männer hintereinander den Orgasmus? Um die Frage zu beantworten, unterscheiden Kulturgeschichtler und Sexualforscher zwischen zwei Arten von Quellen: Tatsachenberichte und Romane. In Romanen können Männer öfter hintereinander als in Tatsachenberichten. Zum Beispiel schildert der Brite James Boswell in einem Bericht , dass er mit seiner Louisa "fünfmal in den höchsten Wonnen geschwebt" habe. Der Bericht erschien am 12.1.1763 im "London Journal" und kann noch heute nachgelesen werden. Die Zeitungsmeldung wird von Wissenschaftlern als glaubwürdig eingestuft. - In der Literatur ist Mann noch ausdauernder. So erzählt Catullus seinem Sklaven, er habe neunmal hintereinander ejakuliert, ohne aufzuhören. Der alternde Ovid prahlt, es seiner Corinna ebenfalls neunmal hintereinander besorgt zu haben. Porno-Literat de Sade berichtet von einem gewissen Minsky, der niemals zu Bett ging, ohne sich zuvor zehnmal zu entladen.
Christa Faust
Wer interessant lebt, hat es wahrscheinlich leichter, von interessanten Dingen zu erzählen. Christa Faust (Foto links) lebt interessant. 1969 geboren, arbeitete die Blondine, die wahlweise auch als Brünette oder schwarzhaarige Femme Fatale auftritt, als Model für Fetischmagazine und produzierte sich als Domina in Peepshows am Times Square, New York. Vom verdienten Geld ließ sie Tätowierungen stechen. Oder sie legte die Dollars in edlen halterlosen Strümpfen an. Mehr erfahren
Ein schwüler Mix aus Erotik und Thriller
Der Name ist Programm: Faust. Christa Faust. Die Amerikanerin hat einen Thriller geschrieben, der mindestens so hart ist wie ihr Name. "Hardcore Angel" erzählt die Geschichte der Angel Dare, einer Porno-Actrice, die den Aufstieg ins Porno-Produzentengeschäft geschafft hat. Bis zu dem Tag, da sie einen letzten Filmauftrag annehmen will ... Von einem Moment zum anderen bricht die heile (Porno-)Welt der hübschen Angel zusammen und sie gerät in einen Strudel aus Vergewaltigung, Mord, Verfolgung. Mehr erfahren
David Herbert Lawrence
D. H. Lawrence versank in Depressionen. Er fing an zu reisen, um der Enge Englands zu entfliehen. Sein Englischprofessor in Nottingham, Ernest Weekley, hatte in Deutschland doziert, und Lawrence hoffte, Weekley könne ihm in Deutschland, seinem ersten Reiseziel, einen Job verschaffen. Als Lawrence deswegen Weekley besuchte, öffnete dessen Frau Frieda die Tür. Sie war Deutsche, jung und sehr schön. Lawrence verliebte sich sofort, schrieb Frieda glühende Liebesbriefe. Bald wurde Frieda seine Geliebte. Doch Lawrence wollte nicht im Hause seines Gönners als ständiger Ehebrecher verkehren. Er wollte Frieda heiraten. Mehr erfahren
Der Prozess um Lady Chatterley
Neun der Geschworenen waren Männer, drei Frauen, darunter eine Kindergärtnerin und eine Witwe mit vier Kindern. Der Staatsanwalt las in seiner Eröffnungsrede sämtliche "unanständigen Stellen" des Werks vor und zählte dabei die schlimmen Worte. Richter Byrde unterbrach die Aufzählung. Doch am nächsten Tag berichtete die Londoner Presse sämtliche Details, die Sexstellen der Geschichte wurden nachgedruckt - es gehörte zur erlaubten Gerichtsberichterstattung. 24 Zeugen wurden während der Verhandlung aufgerufen, um "Lady Chatterley" endgültig aus dem Verkehr zu ziehen. Mehr erfahren
Ein perverses Werk
Im Jahr 1899 erscheint "Der Garten der Qualen" - und wird unmittelbar zu einem Skandal. Das Buch (französischer Originaltitel : Le Jardin des supplices) verstört die Zeitgenossen mit seiner drastischen Schilderung der Sexualität; mehr aber noch mit der Lebenshaltung, die hinter den geschilderten sexuellen Verhaltensweisen aufleuchtet. Sie wird als pervers empfunden. Eine Einführung in das Werk "Der Garten der Qualen". Mehr erfahren
Octave Mirbeau
Der französische Schriftsteller wurde 1850 bei Bayeux geboren und starb 1917 in Paris. Bekannt war er für kritisch-satirische Romane und sozial-engagierte Bühnenstücke. Aufsehen erregte sein Theaterstück "Geschäft ist Geschäft" aus dem Jahr 1903. Mit ätzender Schärfe legt er hier bloß, wie einem Geschäftsmann der Profit wichtiger ist als Freunde und Familien. Weitere Werke: "Tagebuch einer Kammerzofe" (Roman, 1900) und "Der Garten der Qualen" (Roman, 1899). Mehr erfahren
“Ich wollte den Männern auf den Grund gehen”
Was bleibt vom Jahr 1868? Man stutzt. Überlegt. Schweigt. Wenig hat die Zeit überdauert, wenn man zurückblickt. Aber drei Dinge sind es denn doch, die bleiben. Die Ironie dabei: Was damals gefeiert wurde, ist heute vergessen. Und was 1868 nicht beachtet wurde, veränderte die Welt: Eine kurze Einführung in den Roman "Memoiren einer Sängerin". Mehr erfahren
Janina Majewski
Tagsüber arbeitet Janina Majewski in einer Anwaltspraxis, abends verfasst sie erotische Geschichten. "Wenn mein Freund mir dazu Zeit lässt", sagt die 29-Jährige, die in ihrer Freizeit auch gerne Kuchen backt und Ausflüge ins Grüne macht. "Da komme ich auf neue Ideen für Geschichten. Die Herausforderung für mich ist, erotisch zu schreiben, dabei aber nicht pornografisch zu werden." Mehr erfahren
Wilhemine Schröder-Devrient
Eine der größten Gesangstragödinnen auf deutschen Bühnen des 19. Jahrhunderts. Eine schöne, selbstbewusste Frau, die ihren Weg in einer Welt machte, in der Männer das Wirtschafts- und Kulturleben bestimmten. Bis heute verstummen die Gerüchte nicht, dass sie zugleich die Autorin eines äußerst erotischen Erfolgsromans war. Ein Porträt der Autorin. Mehr erfahren
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